Chotěbudice: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

File:Overview of Strážovský potok near Chotěbudice, Třebíč District.jpg File:Overview of Strážovský potok near Chotěbudice, Třebíč District.jpg Foto: Jiří Sedláček via Source, CC BY-SA 4.0

Chotěbudice liegt 5 km nördlich von Jemnice im südöstlichen Teil der Böhmisch-Mährischen Höhe. Ein Fund weist auf eine Existenz des Ortes mindestens 200 Jahre vor der ersten schriftlichen Erwähnung von 1351 hin.

Geschichte und Kultur

Im Jahr 2008 wurden bei einer archäologischen Untersuchung im Zusammenhang mit der Rekonstruktion von Feldwegen Fragmente grafitischer Keramik aus dem 11. bis 12. Jahrhundert entdeckt. Im zentralen Teil von Chotěbudice liegen außerdem archäologische Fundstellen des Typs II. Zur örtlichen Kultur gehört die dem heiligen Wenzel geweihte Kapelle sv. Václava. Das Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs in Chotěbudice wurde von Jaroslav Šlezinger geschaffen.

Geografische Einordnung

Horka ist in Chotěbudice als bedeutender Aussichtspunkt ausgewiesen und liegt im Südwesten beziehungsweise Westen der Gemeinde.

Radfahren

Die Radrundtour „Kolem mlýnů na Moravské Dyji do královského města Jemnice“ verläuft über Dačice – Staré Hobzí – Jemnice – Chotěbudice – Budíškovice – Bílkov – Dačice. Durch Chotěbudice führt außerdem der Radweg Jihlava–Třebíč–Raabs.

Landschaft

Die Siedlung Chotěbudický mlýn steht an der Želetavka. Im Gemeindegebiet von Chotěbudice wurde das Talrückhaltebecken Sedliště nördlich des Siedlungsbereichs von Chotěbudice angelegt. Nur ein Teil der Umgebung des Hügels Kukáč ist bewaldet.

Weitere Ortsseiten: Náměšť Nad Oslavou, Petrůvky, Kozlany, Odunec, Kralice Nad Oslavou, Vlčatín, Biskupice-Pulkov, Martínkov.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Třebíč.

Unterkünfte in Chotěbudice vergleichen

Preise, Verfügbarkeit und Ausstattung für Ihren Reisetermin direkt bei Booking.com prüfen.

Unterkünfte und Angebote ansehenAnzeige · Partnerlink zu Booking.com