Kojcice: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Kojčice verbindet eine markante Dorfgestalt mit markierten Wegen und Wasserbezügen. Die Gemeinde ist als kreisförmige Siedlung mit einem Teich auf dem Dorfanger angelegt. Der Teich Návesák ist die wichtigste optische Dominante auf dem Dorfanger von Kojčice. Als historisch und architektonisch wertvolles Bauwerk sowie als bedeutende bauliche Dominante gilt die Kapelle des heiligen Johannes von Nepomuk. In der tschechischen Filmkomödie „Marečku, podejte mi pero!“ wird Kojčice als Wohnort der Eltern des Schülers Plha genannt.

Wandern

Eine markierte rote Wanderroute führt von Norden nach Südwesten durch das Zentrum von Kojčice. Die Route „Podél řeky Hejlovky na vyhlídku“ beginnt am Ende von Kojčice und verläuft auf einer rot markierten Wanderstrecke zu einem Felsenaussichtspunkt oberhalb des Flusses Hejlovka. Die längere Variante führt bis zum Stausee Sedlická. Für diese Route gibt es Parkmöglichkeiten am Ortsrand von Kojčice; von Pelhřimov aus ist sie mit dem Auto bis Kojčice und anschließend zu Fuß erreichbar.

Radfahren und Wasser

Die markierte Radroute 1223 verläuft durch das Katastergebiet von Kojčice. Die Radtour „Od sedlické nádrže na Křemešník“ führt durch Kojčice, U Šlejferků und an der Kreuzung Na Vyhlídce vorbei. Das Angelrevier HEJLOVKA 1 (421 022) reicht vom Wehr der Břečovský-Mühle vor dem Einlauf in den Sedlická-Stausee bis zum Wehrkörper der Svárovský-Mühle im Katastergebiet von Kojčice. Außerhalb des bebauten Gebiets in Richtung Vadčice verfügt Kojčice über ein natürliches Freibad.

Weitere Orte

Weitere Orte im selben übergeordneten Gebiet: Sudkuv Dul, Pošná, Mezilesí U Pelhřimova, Rovná U Hořepníku, Kaliště, Nový Rychnov, Hojanovice, Křešín.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Pelhřimov.

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