Die Kirche Proměnění Páně in Buřenice ist ein spätbarocker Bau von 1772. Zum Friedhofsareal der Kirche gehört eine Leichenhalle von 1775.
Kultur
Das Haus Nr. 17 in Buřenice ist ein ursprüngliches Gehöft mit erhaltenen Merkmalen volkstümlicher Architektur. Das gilt ebenso für das Haus Nr. 34, das ebenfalls als ursprüngliches Gehöft mit erhaltenen Merkmalen volkstümlicher Architektur erhalten ist.
Die Kirche „Kostel sv. Šimona a Judy“ wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts gegründet. Die Kirche und ihr Friedhofsareal stehen seit 1958 unter Denkmalschutz.
Radverbindungen
Die Radroute 161 „Auf den Spuren von J. Želivský und A. Sova“ führt auf ihrem Verlauf von Bystrá u Humpolce nach Načeradec durch Buřenice. Sie verläuft überwiegend über Straßen der III. Klasse. Die Radroute 1220 ist in Buřenice als bestehende Route ausgewiesen.
Landschaft
Zu den gesetzlich bedeutsamen Landschaftselementen in Buřenice gehören Wasserläufe und Teiche, Talauen und Wälder. Die registrierte bedeutende Landschaftsstruktur Sýkorky liegt am Vyklantický-Bach zwischen Nové Vyklantice und Buřenice. In der näheren Umgebung von Buřenice liegt der Hügel „(Na Vrších) [Košetice]“.
Region
In der Umgebung von Buřenice liegt die Kirche Svatý Jan. Im weiteren regionalen Umfeld von Buřenice liegen das Kloster Želivský Kláštor, der Berg Velký Blaník, der Berg Špičák, die Ruinenstätte Orlík und die Kirche Svatá Anna.
Weitere Ortsseiten: Kaliště, Sudkuv Dul, Zajíčkov, Senozaty, Pelhrimov, Kletecna, Křeč, Střítež Pod Křemešníkem.