Vatín: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Die älteste bislang bekannte schriftliche Erwähnung von Vatín stammt aus dem Jahr 1353. Zur Geschichte des Ortes gehören außerdem vier verheerende Brände, von denen Vatín in den 1880er-Jahren betroffen war. Die Familie Štursa stammt ursprünglich aus Vatín; zu ihr gehörte unter anderem der akademische Bildhauer Jan Štursa (1880–1925).
Geschichte und Kultur
Im südlichen Teil von Vatín steht an einem Teich die Kapelle Panny Marie Sedmibolestné. Sie wurde zwischen 1888 und 1891 erbaut und 1890 geweiht. Die Kapelle sowie der angrenzende Dorfplatz mit Teich wurden 1989 rekonstruiert. Direkt neben der Kapelle befindet sich das Löschwasserbecken Návesník.
Landschaft
Die Straße I/37 bildet im Gebiet von Vatín die Südgrenze des Landschaftsschutzgebiets Žďárské vrchy. Auf dem Gebiet von Vatín gibt es zahlreiche Teiche mit Uferfeuchtgebieten sowie feuchte Wiesen, auf denen häufig Torfmoorarten vorkommen.
Wallfahrt und Radroute
Die eintägige Fußwallfahrt von Sirákov nach Slavkovice führte am 25. Juli 2025 über Vatín. Die 56 km lange Gravelbike-Route „Gravel kolem hvězdy Vysočiny“ führt auf Feldwegen durch Vatín zu den Vetelské rybníky.
Weitere Ortsseiten: Javorek, Baliny, Sazomín, Brezi Nad Oslavou, Petráveč, Prosetín, Kotlasy, Písečné.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Žďár Nad Sázavou.
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