Radenice: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Radenice lässt sich aus den Perspektiven Ortsgeschichte, Landschaft und örtliche Veranstaltungen betrachten.
Kultur und Geschichte
Früher war Radenice in zwei Teile geteilt. Der größere historische Teil des Dorfes wurde erstmals 1481 schriftlich erwähnt, der kleinere historische Teil erstmals 1483.
Auf dem Dorfplatz steht die Kapelle des heiligen Antonius, die 1901 erbaut und 1994 renoviert wurde. In Radenice stehen außerdem volkstümliche Häuser aus dem 19. Jahrhundert, und dort gibt es ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkriegs.
An der Straße nach Jívoví steht in einer Kurve ein Syenitkreuz. Vor dem Gasthaus in Radenice steht ein Marmorkreuz aus dem Jahr 1898. Beim Radenice-Wald liegt der alte Gutshof „Tiský dvůr“.
Landschaft
Über Radenice erhebt sich der Holý vrch mit einer Höhe von 662,2 Metern über dem Meeresspiegel. Der Holý vrch ist eine mineralogische Fundstelle mit Quarz, Rauchquarz, Feldspat und Turmalin.
Von den Feldwegen in Richtung Bory und Cyrilov bieten sich Ausblicke auf Novoměstsko und Velkomeziříčsko. In der Umgebung von Radenice wird Wandern als Freizeitaktivität genannt; außerdem gibt es dort eine erhaltene Kulturlandschaft.
Veranstaltungen und Bewegung
Die regelmäßig stattfindende Antonínská pouť findet im Juni statt. Zu ihr gehören ein Gottesdienst und Unterhaltungsangebote.
Der Lauf Běh kolem Holého vrchu führt durch Radenice und über den Holý vrch. Er ist ein Halbmarathon über 21,1 Kilometer.
Weitere Orte: Velké Tresné, Vír, Zubří, Kuklik, Sazomín, Rousměrov, Lavičky, Křídla
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