Malčín: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Malčín wurde erstmals 1358 urkundlich erwähnt und gehörte damals dem Kloster Vilémov.
Geschichte und Erinnerung
Malčín wurde am Rand eines großen Grenzwaldes errichtet, der bis ins 14. Jahrhundert Böhmen von Mähren trennte. Das Kriegerdenkmal von Malčín trägt die Namen der Einwohner, die im Weltkrieg für ihr Land gefallen sind.
Glastradition und Wege
In Dobrá Voda bei Malčín befand sich die historische Hoglova huť, die 1723 von J. J. Hogle gegründet wurde. Dort wurden klares Glas und nicht entfärbtes sogenanntes Waldglas hergestellt, darunter Becher, Pokale, Fläschchen sowie Bier- und Weingläser.
Die Route „Ze zámku ve Světlé přes Dobrou Vodu do Josefodolu“ führt nach der Žižkova studánka durch Malčín. Hinter Malčín führt der Weg auf dieser Route über einen nicht markierten Weg zur Vlčkův mlýn.
Landschaft im Umfeld
In der näheren Umgebung von Malčín liegt Bučiny, ein Hügel. In der Umgebung von Malčín liegen Melechov und Ostojovka, beide Berge. Im weiteren regionalen Umfeld von Malčín liegen Orlík, eine Ruine, Vysoká, ein Berg, und Želivský Kláštor, ein Kloster.
Žižkova studánka
Die Žižkova studánka liegt etwa 450 Meter nördlich von Dobrá Voda, einer Siedlung im Gemeindegebiet von Malčín, an einem markierten Waldweg mit gelber Wanderwegmarkierung. Eine lokale Legende besagt, dass Jan Žižka an der Žižkova studánka während der Verfolgung von König Sigismund Halt machte.
Weitere Ortsseiten: Věž, Slavětín, Česká Bělá, Ovesná Lhota, Dolni Krupa, Druhanov, Kožlí, Tis
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