Jilem: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

File:Jilem farma.jpg File:Jilem farma.jpg Foto: Petr1888 via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Jilems schriftliche Geschichte reicht bis ins Jahr 1318 zurück: In der frühesten schriftlichen Erwähnung wird Martin von Jilem als dort lebend genannt.

Kultur und Geschichte

Die erste schriftliche Erwähnung der Jilemská tvrz stammt aus dem Jahr 1536. Die Jilemská tvrz stand damals zwischen den heutigen Teichen Nohavka und Židovná, die ihr einen gewissen Schutz boten. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Gelände der ehemaligen Jilemská tvrz eingeebnet; dabei wurden rostiges Eisen, Hufeisen und Mauerreste gefunden. Die Kapelle Panny Marie befindet sich in Jilem im Katastergebiet Jilem u Sedletína.

Landschaft

Der größte Teil des Katastergebiets von Jilem wird über den Jiříkovský potok in die Sázavka und weiter in die Sázava entwässert. Unter der Ackerkrume liegt in Jilem Gneis, auf dem Lehm aufliegt; an den dem Wind ausgesetzten Stellen ist der Gneis mit Sand und einer dünnen Ackerkrumenschicht bedeckt. Nach dem Rückzug der letzten Eiszeit wuchsen in Jilem vor etwa 10.000 Jahren Mischwälder mit Nadelbäumen, Birken, Ulmen und Buchen; entlang der Wasserläufe siedelten sich Erlen an.

Wege und regionale Einordnung

Der 226 Kilometer lange, rot markierte Reitweg Maříž–Golčův Jeníkov führt durch Jilem. Die Ruine Orlík liegt im weiteren regionalen Umfeld von Jilem. Der Berg Vysoká liegt ebenfalls im weiteren regionalen Umfeld von Jilem. In der näheren Umgebung von Jilem liegen die Hügel Lysá N [Horní Krupá u Havlíčkova Brodu], Lysá [Horní Krupá u Havlíčkova Brodu] und Čachotín [Chotěboř].

Ergänzende Ortsverweise: Knyk, Vez-Skala, Číhošť, Libice Nad Doubravou, Dlouha Ves, Kojetín, Lány, Kožlí.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Havlíčkův Brod.

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