Dušníky: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
In Dušníky befindet sich ein Langhügel aus der Trichterbecherkultur, der auf die Zeit von 3800 bis 3500 v. Chr. datiert wird. Sein trapezförmiger Grundriss misst 86 × 16–26 Meter. Der 1,5 Meter hohe Erdwall ist auf einem gepflügten Feld bis heute deutlich sichtbar.
Geschichte und Ortszeichen
Der Name Dušníky leitet sich von der Entstehung der Siedlung auf kirchlichem Stiftungsland ab. Bei der Gründung des Klosters Doksany im Jahr 1141 schenkte König Vladislav ihm die Hälfte von Dušníky, nämlich die unteren Güter. Die erste schriftliche Erwähnung von Dušníky stammt aus dem Jahr 1226.
Eine Kapelle in Dušníky wurde 1813 errichtet. Ihr Bau steht mit der Zeit der Napoleonischen Kriege von 1804 bis 1813 in Verbindung: Auf dem Gut Novotný wurde ein Militärlazarett eingerichtet, auf dem angrenzenden Grundstück ein Friedhof. Ein steinernes Bildstockdenkmal aus Sandstein mit einem Metallkreuz stammt aus dem Jahr 1825. Außerdem ist das Haus Nr. 2 in Dušníky als denkmalgeschütztes Objekt ausgewiesen.
Natur und Landschaft
Zu den Naturwerten von Dušníky zählt ein Waldkomplex westlich der Siedlung. Von Dušníky aus gibt es Ausblicke auf das Panorama des Českého středohoří.
Regionales Umfeld und Verbindungen
Im weiteren regionalen Umfeld von Dušníky liegt Roudnice nad Labem etwa 5 km entfernt. Dort verläuft der 96 km lange Abschnitt der Labská stezka im Ústecký kraj. Die Route beginnt in Štětí und führt über Roudnice nad Labem, Terezín, Litoměřice, Velké Žernoseky, Ústí nad Labem und Děčín.
Die regionale Buslinie 552682 verbindet Dušníky mit Roudnice nad Labem, Štětí, Snědovice, Sukorady und Dubá.
Weitere Orte
Weitere Ortsseiten sind Levín, Přestavlky U Roudnice Nad Labem, Lkáň, Doksany, Terezín, Jenčice, Brzánky und Hoštka.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Litoměřice.
Preise, Verfügbarkeit und Ausstattung für Ihren Reisetermin direkt bei Booking.com prüfen.
Unterkünfte und Angebote ansehenAnzeige · Partnerlink zu Booking.com