Hrušovany U Chomutova: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Hrušovany liegt am Rand des Tals der Hutná. Der Ort wurde erstmals 1209 urkundlich erwähnt.

Geschichte

Durch Hrušovany führte eine alte Straße, die Chomutov mit Žatec verband. Am 20. August 1813 übernachtete der russische Zar Alexander I. im Pfarrhaus von Hrušovany, als er mit seiner Armee nach Leipzig zog. Auf der Dorfplatzfläche von Hrušovany erinnert ein Denkmal an die Gefallenen des Ersten Weltkriegs von 1914 bis 1918.

Kultur

Die Kirche in Hrušovany gehörte aufgrund der Schießscharten in den starken Mauern ihres Turms zu den befestigten Kirchen der Region Chomutov.

Ein weiterer historischer Ort ist der Komplex in Vysočany. Ab 1728 arbeitete der Baumeister Octavio Broggio zehn Jahre lang am Entwurf und an der Ausführung der barocken Kirche des heiligen Wenzel. Der barocke Komplex aus der Kirche des heiligen Wenzel, dem Pfarrhaus und Wirtschaftsgebäuden ist der einzige erhaltene Überrest des untergegangenen Dorfes Vysočany. Der Komplex in Vysočany ist frei zugänglich.

Die Statue des heiligen Johannes Nepomuk wurde 1713 von František Antonín Kuen geschaffen. Eine barocke Statue des heiligen Rochus entstand 1714 durch einen unbekannten Künstler. Eine barocke Kalvarienberg-Skulptur entstand wahrscheinlich im 18. Jahrhundert, verfiel später und wurde 2010 restauriert.

Radfahren

Ein 1.200 Meter langer Radweg verbindet Hrušovany und Lažany. Der Radweg zwischen beiden Orten wurde in den Jahren 2018 bis 2019 umgesetzt.

Weitere Ortsseiten: Domašín, Klášterec Nad Ohří, Kryštofovy Hamry, Chbany, Kovářská, Vysoká Pec U Jirkova, Kovarska, Hora Svatého Šebestiána.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Chomutov.

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