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Hindagala: Felsbilder und Tempelgeschichte

Unterkünfte in Hindagala

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Hindagala ist durch die Geschichte und Bildwelt des Hindagala Raja Maha Viharaya geprägt. Das Hindagala Raja Maha Viharaya ist ein Höhlenschrein und Kloster im Kandy District und liegt im Kandukarapahala Korale der Udapalatha Division. Felsinschriften, Höhlenbilder und eine Stupa geben dem Ort einen kulturell-historischen Schwerpunkt. Wer sich für buddhistische Kunst und Tempelüberlieferungen interessiert, kann Hindagala als Reiseziel mit einem klaren Thema in die Planung einbeziehen.

Felsinschriften und Bildwelten

Die Felsinschriften des Tempels behandeln dessen Geschichte. Zwei Inschriften werden ins 6. und 7. Jahrhundert n. Chr. datiert. Oberhalb des heutigen Felsenschreins könnten alte Gemälde aufgrund stilistischer Merkmale ebenfalls ins 7. Jahrhundert gehören. Eine zweite Entwicklungsphase des Hindagala Raja Maha Viharaya wird der Kandyan-Zeit des 14. Jahrhunderts n. Chr. zugeordnet. Die Jahresangaben beziehen sich auf unterschiedliche Zeugnisse: Inschriften, eine stilistische Datierung mit Vorbehalt und eine spätere Entwicklungsphase.

Das historische Bildprogramm der verputzten äußeren Höhlenfassade umfasst Gemälde aus dem frühen 20. Jahrhundert. Sie zeigen Ereignisse aus Buddhas Leben sowie Bestrafungsszenen in der Hölle. Ein weiteres Gemälde stellt Buddha in der Indrasala-Höhle in Magadhadesa im Nordosten Indiens dar; der Gott Indra, auch Sakra genannt, besucht ihn dort und befragt ihn. Diese Szene verweist auf einen Schauplatz außerhalb Hindagalas und unterscheidet sich von den Darstellungen an der äußeren Fassade. Unterhalb des Bilderhauses befindet sich eine Stupa, die als frühes Fels-Dagoba Sri Lankas gilt.

Historische Wege und Legenden

Zur historischen Überlieferung gehört auch die Zahnreliquie: Auf dem Weg nach Kandy wurde sie einen Tag lang im Hindagala Raja Maha Viharaya aufbewahrt. Diese Episode verbindet den Tempel mit einer konkreten Reisegeschichte und unterscheidet sich von den Höhlenbildern, die buddhistische Szenen darstellen.

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Eine andere Überlieferungsform ist die Legende, die ein 1896 von A. C. Lawrie zusammengestellter Gazetteer der Central Province erwähnt. Sie verbindet eine liegende Buddha-Statue in der Mitte der Höhle mit Königin Henekanda Biso Bandara. Die Jahreszahl 1896 bezieht sich auf die Zusammenstellung des Gazetteers, nicht auf das in der Legende erzählte Geschehen. So stehen eine historische Reiseerzählung und eine ausdrücklich legendäre Verbindung nebeneinander.

Den kulturellen Schwerpunkt für die Reise nutzen

Für die Suche nach einer Ferienwohnung in Hindagala können Sie den kulturellen Schwerpunkt als Auswahlkriterium heranziehen. Fragen Sie sich, ob buddhistische Kunst, Tempelgeschichte und unterschiedliche historische Überlieferungen zu den Themen gehören sollen, die Ihre Reise prägen. So wird der Ortswunsch mit einem konkreten Interesse verknüpft. Hindagala kann dann als Suchort in Betracht kommen, wenn dieses Profil zu Ihren Plänen passt. Die Wahl des Reiseziels und die Wahl der Ferienwohnung sind zwei getrennte Fragen: Hindagala bietet den kulturellen Bezug; die Unterkunft wählen Sie nach Ihren persönlichen Anforderungen.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Zentralprovinz.

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