Espadilla: Geschichte, Wanderwege und Natur
Unterkünfte in Espadilla
Espadilla verbindet benannte Zeugnisse der Vergangenheit mit Wegen durch unterschiedliche Landschaftselemente. Das traditionelle historische Zentrum von Espadilla (Núcleo Histórico Tradicional de Espadilla) hat islamische Ursprünge. Die Pfarrkirche Iglesia Parroquial de San Juan Bautista stammt aus dem 18. Jahrhundert. Das Castillo de Espadilla ist eine verfallene Festung; an ihm sind noch Mauern, die Zisterne und Reste eines Turms zu erkennen.
Bei einer Ferienwohnung in Espadilla stehen auf den Angebotsseiten Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen als unterschiedliche Angaben für die eigene Auswahl nebeneinander.
Kultur und Geschichte
Das Castillo de Espadilla liegt etwas mehr als einen Kilometer vom Ortszentrum entfernt und ist über einen ausgeschilderten Weg erreichbar. Die Casa Abadía ist ein Gebäude aus dem 17. Jahrhundert und beherbergt derzeit das Rathaus.
Am Calvario gibt es Stationen mit verschiedenen Darstellungen der Semana Santa. Die Ermita de San Roque ist über einen kurzen, malerischen Spazierweg erreichbar. Die kurzen und längeren Wegangaben lassen sich getrennt von den Bauwerken und Darstellungen betrachten, sodass Sie kulturelle Besichtigungen und Spazierwege unterschiedlich gewichten können.
Landschaft und Wasser
Die Peña Saganta erreicht eine Höhe von 723 Metern. Ein Nebenfluss des Río Mijares durchquert das Gemeindegebiet von Espadilla und bildet ein natürliches Becken, das im Sommer zum Baden genutzt wird. Die Quellen Sastre, Piqueta und Silvia gelten als Quellen mit mineralisch-medizinischen Wässern. Der botanische Garten von Espadilla umfasst einen Erholungsbereich.
Höhenlage, Wasser, Quellen und der Erholungsbereich des botanischen Gartens lassen sich als eigene Naturthemen neben den historischen Orten betrachten. Für die Planung entstehen so unterschiedliche Schwerpunkte, ohne die Landschaft auf nur eine Aktivität zu reduzieren.
Wanderwege und historische Spuren
Der Rundwanderweg PR-CV 314 beginnt in der C/ Montico 12 in Espadilla und ist 9,00 km lang. Er verläuft über den alten Saumpfad zwischen Espadilla und Ayódar oder durch den Barranco de la Piqueta unterhalb des mittelalterlichen Schlosses.
Der PR-CV 386 Camino a la Cueva Negra ist eine 11,90 km lange Route mit Espadilla als Referenzgemeinde. In der Umgebung von Espadilla gibt es Wanderwege sowie Quellen, alte Viehpferche, Masías und Kalköfen.
Eine Route von Espadilla in Richtung Cueva Negra führt zwischen verlassenen Masías und Schützengräben aus dem Spanischen Bürgerkrieg hindurch.
Die unterschiedlichen Streckenlängen helfen, Wanderoptionen nach Umfang zu vergleichen. Auch Wegführung und historische Spuren können bei der Planung getrennt gewichtet werden.
Weitere Reiseziele
La Serra D'en Galceran, Moncófar, Barracas, Pina De Montalgrao, Castellón De La Plana, Montán, Altura und Villahermosa Del Río
Anreise
Von Castellón aus ist Espadilla über die CV-20 erreichbar. Die CV-20 gehört zu den als Carreteras Singulares des Camino del Cid bezeichneten Straßen und ist die erste von der Comunitat Valenciana katalogisierte Panoramastraße.
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