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Patró entdecken: Wanderwege und Kulturerbe in Alpatró

Unterkünfte in Patró

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Patró lässt sich mit zwei konkreten Themen lesen: Wanderwege und Kulturorte. Wer eine Ferienwohnung in Patró plant, kann diese Perspektiven getrennt betrachten und die eigenen Urlaubstage nach Bewegung, Baugeschichte oder lokalen Erinnerungsorten ordnen.

Für die eigene Tagesplanung lassen sich die beiden Zugänge getrennt gewichten: Wer den Schwerpunkt auf Wege legt, liest die Ortsangaben als Routenverlauf; wer Kultur sucht, betrachtet die benannten Bauwerke und Erinnerungsorte als zusammenhängendes Themenfeld. So bleiben unterschiedliche Interessen nebeneinander sichtbar.

Wandern

Der PRCV 147 Benialí–Alpatró ist ein vom Bergsteiger- und Kletterverband der Valencianischen Gemeinschaft homologierter Wanderweg. Eine weitere Wegeführung beschreibt die Route der acht Dörfer: Sie erreicht Alpatró über die Font del Llavador Nou und verlässt den Ort über das Kulturzentrum Joan Pellicer in Richtung Font Vella.

Die beiden Beschreibungen setzen unterschiedliche Schwerpunkte innerhalb des Wanderthemas. Wenn Sie Routen und Kulturorte getrennt vergleichen, können Sie die Wegeangaben als eigenen Planungsaspekt neben den historischen Stationen betrachten.

Beim Vergleich von Ferienwohnungen in Patró helfen Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen als konkrete Angebotsfelder. Unterkunftsdetails und die genannten Wander- und Kulturthemen lassen sich dabei unabhängig voneinander prüfen.

Kultur

Ein markanter Kulturort ist der Castellot de Alpatró. Dabei handelt es sich um einen kleinen quadratischen Turm mit einer Grundfläche von 5,7 × 5,8 Metern. Er steht auf der Kuppe eines schroffen Vorsprungs zwischen zwei Schluchten und überblickt den Lauf des Flusses Gallinera; dahinter liegt Alpatró.

Der Castellot de Alpatró wird vorläufig der almohadischen Zeit kurz vor der christlichen Eroberung zugeordnet.

Zur sakralen Geschichte gehört die Pfarrei der Kirche Mariä Himmelfahrt in Alpatró, die 1535 gegründet wurde. Die heutige Kirche Mariä Himmelfahrt wurde teilweise auf den Überresten einer früheren Moschee errichtet.

Auch die Ölmühle Moltó gehört zu den benannten Kulturorten. Sie wurde von etwa dreißig Freiwilligen aus Alpatró gekauft und restauriert. Die Mühle gehörte zum Haus der Bella, das auch den Brotofen der Bella beziehungsweise den Ofen der Gascó besaß; dieser Ofen bewahrt seine Struktur noch.

Geschichte

La Creu de Terme befindet sich am Anfang des alten Zugangswegs nach Alpatró über La Fillola de Baix. Die ursprüngliche La Creu de Terme stammt vermutlich aus dem frühen 18. Jahrhundert. Damit stehen bei diesem Ort sowohl seine Einbindung in einen alten Weg als auch eine vorsichtige zeitliche Angabe im Vordergrund.

Das Museu Almazara de los Moltó ist eine Art ethnologisches Museum. Zusammen mit der Ölmühle Moltó, dem Ofen der Bella beziehungsweise der Gascó und den religiösen Bauwerken bildet es einen eigenständigen Zugang zu den Kulturthemen rund um Alpatró.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: La Vall De Gallinera.

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