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Arbizu entdecken: Ortsbild, Kirchen und Aralar

Unterkünfte in Arbizu

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Arbizu fällt im historischen Ortsbild nicht durch ein einzelnes herausragendes Gebäude auf, sondern durch das Ensemble aneinandergebauter Häuser aus unterschiedlichen Stilrichtungen und Epochen; sein architektonischer Wert liegt vor allem im Ensemble und nicht in einem einzelnen herausragenden Gebäude.

File:Elurra arbizu.jpg File:Elurra arbizu.jpg Foto: Sator2 via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Wer eine Ferienwohnung in Arbizu in die Reiseplanung einbezieht, kann auf den jeweiligen Angebotsseiten Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen nebeneinander betrachten. Diese Angaben stehen für unterschiedliche Aspekte des Aufenthalts: Der Zeitraum betrifft die Terminwahl, die Zimmerkategorie die angebotene Einteilung und die Stornierungsbedingungen die jeweiligen Regelungen. So bleiben diese drei Informationen bei der persönlichen Auswahl getrennt lesbar.

Kultur

Die Kirche Santa María ist eine überwiegend gotische Kirche aus dem 17. Jahrhundert. Ihr Grundriss hat die Form eines lateinischen Kreuzes, und das Gebäude besitzt ein einziges Kirchenschiff. Zu ihr gehören ein viergliedriger Turm mit einer Glockenstube sowie ein hölzerner Portikus auf steinernen Sockeln.

Jakaantxa ist ein mittelalterliches Turmhaus. Sein Grundriss ist quadratisch. Das Haus hat vier Stockwerke und ein Walmdach.

Geschichte

Im Inneren von Santa María befindet sich ein neuzeitliches Hauptaltarretabel im spätneoklassizistischen Stil. Eine Renaissance-Skulptur der Jungfrau mit dem Kind stammt aus dem 16. Jahrhundert. Hinzu kommt eine romanistische Darstellung des heiligen Petrus aus dem 17. Jahrhundert. Barocke Retabel der Rosenkranzmadonna und der Kreuzigung gehören ebenfalls zur Ausstattung; auch sie stammen aus dem 17. Jahrhundert.

Jakaantxa war ein als „cabo de armería“ bezeichnetes Wehr- oder Adelshaus von Arbizu. Im Wappenbuch des Königreichs Navarra ist es verzeichnet.

Die San-Juan-Einsiedelei besitzt ein einziges Kirchenschiff. An ihrer Eingangstür ist die Jahreszahl 1792 eingetragen. In der Einsiedelei befinden sich ein barockes Retabel aus dem 17. Jahrhundert und eine ebenfalls barocke Darstellung des heiligen Johannes aus dem 17. Jahrhundert.

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Natur

Der Dolmen Artabakargoa ist einer von zwei prähistorischen Dolmen im Wald auf der Aralar-Seite des Gemeindegebiets von Arbizu.

Der PR-NA 135 Sendero de las Bordas beginnt an der Bushaltestelle von Arbizu und führt durch Eichen- und Buchenwälder hinauf zu einem Karstgebiet im Aralar. Er ist ein mittelschwerer kleiner Wanderweg mit einer angegebenen Streckenlänge von 19.150 km, einer Dauer von sieben Stunden und 600 m Höhenunterschied.

Bei der Routenplanung stehen mehrere getrennte Angaben zur Verfügung: Die Einstufung als mittelschwerer kleiner Wanderweg, 19.150 km Streckenlänge, sieben Stunden Dauer und 600 m Höhenunterschied beschreiben verschiedene Seiten derselben Route. Zusammen mit dem Verlauf durch Eichen- und Buchenwälder hinauf zu einem Karstgebiet im Aralar lässt sich der Weg sachlich mit anderen Routen vergleichen, ohne die einzelnen Angaben zu vermischen.

Weitere Orte

Espronceda, Etxalar, Garde, Lumbier, Noáin, Tudela, Basaburua, Gallipienzo Antiguo

Kulinarik

Der Tag der Txistorra findet in Arbizu an dem Sonntag statt, der ungefähr auf den 12. Oktober fällt. Die Datumsangabe ist damit als zeitliche Näherung und nicht als fester Kalendertag zu lesen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Navarra.

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