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Aranarache: Naturwege und historische Bauwerke

Unterkünfte in Aranarache

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Natur und Wege

Im Norden grenzt Aranarache an die Sierra de Urbasa, im Süden an die Sierra de Santiago de Lóquiz. Der an Aranarache angrenzende Naturpark Urbasa-Andía bietet Möglichkeiten zum Wandern, zur Höhlenforschung, zum Bergsteigen und zum Radfahren sowie mehrere Routen für unterschiedliche Zielgruppen.

Im Ortskern, neben dem kommunalen Frontón, beginnt der Naturwanderweg von Aranarache. Seine erste Variante ist 7,4 km lang, weist 379 m Höhenunterschied auf und dauert schätzungsweise 2 Stunden und 5 Minuten. Weitere Wegvarianten führen zum monumentalen Baum MN-33 mit der Bezeichnung Haya de Limitaciones, über den Gipfel Arnotegui, um ein protohistorisches Castro zu besichtigen, und durch den Buchenwald im Gebiet Burgalbago.

Streckenlänge, Höhenunterschied und geschätzte Dauer sind unterschiedliche Anhaltspunkte für die Tagesplanung. Für die Auswahl lassen sich die Varianten nach zwei konkreten Merkmalen lesen: dem Umfang der Strecke und dem thematischen Ziel. So stehen Naturdenkmal, Gipfel und Archäologie sowie Waldlandschaft als unterschiedliche Schwerpunkte nebeneinander.

Bei der Prüfung einer Ferienwohnung in Aranarache lassen sich auf der jeweiligen Angebotsseite Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen nebeneinander betrachten. Welche dieser Angaben im Vordergrund steht, hängt von den eigenen Reiseplänen und dem gewünschten Rahmen der Reise ab.

Kultur und Baukunst

Die Pfarrkirche Parroquia de la Asunción stammt aus dem Mittelalter; im 17. Jahrhundert wurde ihr ein Kirchenschiff hinzugefügt. Ihr Portal ist spitzbogig und besitzt drei Archivolten, profilierte Schaftsäulen, Kapitelle und polygonale Kragsteine.

Der Palacio de los Albizu ist ein Herrenhaus aus dem 16. Jahrhundert mit deutlich horizontaler Gestaltung. Im Hauptgeschoss ist ein Fenster mit einer Brüstung aus schraubenförmigen Kugeln und einem dreifachen Rundbogen geschmückt; in der Mitte befindet sich ein Wappen mit einem Rechenmotiv.

Die Ermita de San Miguel nahe Aranarache ist ein rustikaler Bau aus Quadermauerwerk. In ihr befindet sich ein dem heiligen Michael gewidmeter barocker Hauptaltar; die Hauptnische beherbergt eine barocke Statue des heiligen Michael aus dem 18. Jahrhundert, der den Teufel mit einer Lanze niederstößt.

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Die Ermita de San Lorenzo ist ein rechteckiger Bau aus dem 16. Jahrhundert; an ihrer Rückseite ist ein Raum für Hirten angebaut. Von Aranarache aus ist sie über einen Wanderweg erreichbar. Am Rand der Sierra liegt sie am höchsten Punkt des Wanderwegs und bietet Ausblicke auf das Tal sowie einen Erholungsbereich.

Mit Aranarache / Aranaratxe ist außerdem eine Romería zur Ermita de San Lorenzo verbunden.

Lokale Erzeugnisse

In Aranarache befindet sich die Käserei der Familie Pérez de Albéniz. Dort liegen auch der Familienwohnsitz und der wichtigste Verkaufsort ihrer Erzeugnisse. Die Käseherstellung in Urbasa ist mit Aranarache / Aranaratxe verbunden.

Anreise

Über die Straße von Estella nach Urbasa (NA-718) führt die Anfahrt bis nach Zudaire; dort zweigt sie auf die NA-7130 ab.

Weitere Orte

Yesa, Cintruénigo, Ostiz, Fontellas, Iruñela, Luzaide / Valcarlos, Urdániz, Etxaleku

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Navarra.

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