Aoiz: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Aoiz
Ortsbild und Kultur
Die Altstadt von Aoiz/Agoitz umfasst gotische und moderne zivile Architektur. Dazu gehören Häuser aus Haustein mit spitz- oder rundbogigen Portalen, hölzernen Dachvorsprüngen und Wappen. Im Ortskern liegt der Parque de Navarra, ein Erholungsbereich mit Blick auf den Fluss Irati neben der romanischen Brücke Auzola beziehungsweise Bidelepu. Die mittelalterliche vierbogige Brücke Bidelepu führt über den Fluss Irati.
Wer Aoiz als Reiseziel wählt, möchte vielleicht eine Ferienwohnung mieten.
Geschichte
Die Casa Palacio de Argamasilla wurde Ende des 15. Jahrhunderts im Renaissancestil erbaut und gilt als eines der besten Beispiele navarrischer ziviler Architektur. Die Iglesia de San Miguel wurde ab dem 15. Jahrhundert über einer früheren romanischen Kirche errichtet und bewahrt deren robuste Turmstruktur. Die Fuente Grande oder Fuente de las Eras stammt aus dem Jahr 1801 und weist eine neoklassizistische Gestaltung mit dem Wappen von Aoiz auf.
Die kleine, kürzlich restaurierte Ermita de San Román liegt 3 km von Aoiz am lokalen Weg Camino de Guenduláin. Dort wurde 1479 der Friedensvertrag zwischen Agramontesen und Beaumontesen unterzeichnet, ein Ereignis, das mit der Entstehung des Wappens von Aoiz verbunden ist.
Die Dauerausstellung „Historias de Aoiz“ im Kulturhaus zeigt anhand eines detaillierten Modells, wie Aoiz im Jahr 1929 aussah. Die Dauerausstellung „El Irati, S.A.“ in Aoiz ist ein dauerhaftes kultur- und geschichtliches Besucherangebot sowie ein historischer und kultureller Bezugspunkt der Stadt.
Die elektrische El-Irati-Bahn zwischen Pamplona/Iruña und Sangüesa/Zangoza beförderte Unternehmensprodukte und diente außerdem dem öffentlichen Personenverkehr.
Wege und Landschaft
Die Route zur Ermita de San Lorenzo bietet Ausblicke auf das Ortsgebiet von Aoiz, die Sierra de Zariquieta und den Stausee von Itoiz. Die Route Sierra de Artxuba/Zarikieta ist 18 Kilometer lang und weist 482 Höhenmeter auf. Eine einfache Variante des Rala-Wegs führt zum Quejigo de Rala, einer als Naturdenkmal MN-6 ausgewiesenen Portugiesischen Eiche (Quercus faginea). Ein örtlicher Wanderweg führt zur Nekropole von Induriaga und bietet einen Panoramablick auf den Stausee von Itoiz.
Die Wanderroute Ermita de San Román–Río Irati in Aoiz ist 6,6 Kilometer lang, weist einen geringen Schwierigkeitsgrad auf und verläuft als lineare Strecke. Sie führt durch einen Kiefernwald zur Nevera de Aoiz; in diesem Eiskeller wurde Winterschnee zu Eis verdichtet, um Lebensmittel haltbar zu machen. Vom Aussichtspunkt am Fluss Irati aus ist das ehemalige Sägewerk von Ekai zu sehen, eine Gruppe von Industriegebäuden aus dem frühen 20. Jahrhundert.
Routen
Der Camino Natural del Irati ist eine 56,6 Kilometer lange Route, die von Sangüesa/Zangoza über Liédena, Lumbier, Urraúl Bajo, Lónguida, Aoiz/Agoitz, Urroz-Villa und Lizoain-Arriasgoiti bis zum Valle de Egüés/Eguesibar führt.
Das Projekt „Camino Natural del Irati“ soll die ehemalige Bahnstrecke der El-Irati-Bahn als Fahrradweg wiederherstellen; der zweite Abschnitt verläuft durch Lónguida, Aoiz und Urraúl Bajo.
Umgebung
Peña de Izaga ist ein Berg in der Umgebung von Aoiz/Agoitz. Monte Aldasur ist ein Berg in der Umgebung von Aoiz/Agoitz.
Die Villa Romana de Liédena ist eine antike Stätte im weiteren regionalen Umfeld von Aoiz/Agoitz. Das Centro de Arte Contemporáneo ist ein Museum im weiteren regionalen Umfeld von Aoiz/Agoitz. Das Aquaduct de Noáin ist eine antike Stätte im weiteren regionalen Umfeld von Aoiz/Agoitz. Das Centro de Interpretación de las Fortificaciónes de Pamplona ist ein Museum im weiteren regionalen Umfeld von Aoiz/Agoitz. Der Mirador de Caballo Blanco ist ein Aussichtspunkt im weiteren regionalen Umfeld von Aoiz/Agoitz. Monte Remendia ist ein Berg im weiteren regionalen Umfeld von Aoiz/Agoitz.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Navarra.