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Peciña entdecken: Romanische Baukultur an der Sierra Cantabria

Unterkünfte in Peciña

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Geschichte und Baukultur

Peciña entstand ursprünglich am Standort der romanischen Kirche Santa María de la Piscina. Nach der Schlacht von Nájera zog die Bevölkerung der Siedlung bei Santa María de la Piscina an den heutigen Standort von Peciña. Im 14. Jahrhundert wurde Peciña von den Truppen Enrique de Trastamaras verwüstet. Die Eremitage Santa María de la Piscina gilt als das vollständigste und schönste erhaltene romanische Bauwerk in La Rioja.

File:Necropolis of Peciña.jpg File:Necropolis of Peciña.jpg Foto: Garaolaza via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Das archäologische Ensemble Santa María de la Piscina umfasst eine Nekropole aus der Zeit der Wiederbesiedlung. Santa María de la Piscina steht auf einer kleinen Anhöhe mit Blick über das Ebrotal, 1 km von Peciña entfernt.

Die Pfarrkirche San Martín steht im höchstgelegenen Teil von Peciña und ist über eine Eingangstreppe erreichbar. Im Ensemble von Zabala sind mindestens zehn in den Fels gehauene Weinpressen zu sehen. Das Ensemble von Zabala gilt als ehemalige Kellerei zur Herstellung von Weiß- und Roséweinen. Über einen unbefestigten Feldweg von der LR424 aus ist das Ensemble erreichbar.

Das alte Waschhaus von Peciña ist einen Besuch wert. Ortsgeschichte, romanische Baukultur, archäologische Zeugnisse und Wege durch die Landschaft bieten verschiedene Blickwinkel auf Peciña. Für einen eigenen Rundgang können Sie diese Themen getrennt betrachten oder miteinander verbinden und dabei den gewünschten Schwerpunkt selbst setzen. Die unterschiedlichen Wegarten lassen sich dabei getrennt berücksichtigen.

Landschaft und Wege

Peciña liegt auf 700 m Höhe am Fuß der Sierra Cantabria. In Peciña lassen sich Ruhe und Natur genießen. Enge Straßen und Steinhäuser prägen den Ort und geben dem Rundgang durch das Dorf eine klar erkennbare bauliche Struktur.

Die Route Dólmenes y Ermitas führt nach Peciña und sieht dort einen Besuch der Kirche San Martín vor. Auf dieser Route lässt sich in Peciña außerdem ein Panoramablick genießen. Ortsgeschichte, Sakralbauten und Landschaft verbinden sich hier innerhalb eines benannten Wegverlaufs.

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Das Ganggrab Dolmen de la Cascaja liegt 500 m von Peciña entfernt. Der Dolmen de la Cascaja ist über einen unbefestigten Feldweg von der LR424 aus erreichbar; empfohlen wird, das Fahrzeug am Parkplatz bei der Basilika Santa María de la Piscina abzustellen und von dort zum Dolmen zu gehen.

Peciña ist über eine Abzweigung von der N232A auf die LR424 erreichbar. Die Ortsgeschichte, romanische Baukultur, archäologischen Zeugnisse, Wege sowie Ruhe und Natur markieren unterschiedliche Schwerpunkte für Ihre eigene Planung. Die Anreise über N232A und LR424, der unbefestigte Feldweg zu den Außenensembles und die Eingangstreppe zur Pfarrkirche stehen für unterschiedliche Wegarten.

Weitere Orte

Villarroya, Santo Domingo De La Calzada, Villalba De Rioja, Zarratón, Sajazarra, Ojacastro, Navarrete, Hornos de Moncalvillo

Zur übergeordneten Reiseübersicht: La Rioja.

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