Terrassa entdecken: Modernisme, Geschichte und Anella Verda
Unterkünfte in Terrassa
Kultur und Architektur
In Terrassa steht die Casa Alegre de Sagrera, ein bürgerliches Wohnhaus aus dem frühen 20. Jahrhundert. Der Bau ist in einem eklektischen Stil gehalten, der vom Modernisme inspiriert ist. Die modernistische Ausstattung umfasst Holz- und Schmiedearbeiten. Mosaike gehören ebenso dazu wie Bleiglasfenster. Zur Ausstattung zählen auch Wandmalereien. Bildhauerische Reliefs gehören ebenfalls dazu.
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Foto: Hector Argüello Canals harguello via Wikimedia Commons, CC0
Die Masia Freixa weist geschwungene Formen auf. Zu ihrer Gestaltung gehören parabolische Bögen. Charakteristisch sind ihre weißen Gewölbe.
Der Torre del Palau wurde im 12. Jahrhundert errichtet. Seine Errichtung diente der Kontrolle einer Wegekreuzung. Diese Wegekreuzung verband Barcelona mit dem Landesinneren Kataloniens. Vom Castell Palau ist der Torre del Palau der einzige erhaltene Überrest.
Damit stehen in Terrassa unterschiedliche historische Bauaufgaben nebeneinander: ein bürgerliches Wohnhaus, ein Bau mit markanten Gewölbeformen und ein mittelalterlicher Turm. Die erhaltenen Elemente reichen dabei von dekorativen Innenausstattungen bis zu einem einzelnen Überrest der früheren Burganlage.
Geschichte und Museen
La Seu d’Ègara wurde Mitte des 5. Jahrhunderts gegründet. Der Komplex bewahrt iberische Überreste. Auch römische Überreste sind in diesem Komplex bewahrt. La Seu d’Ègara bietet ein Besucherzentrum. Das Zentrum verfügt über audiovisuelles Material. Dieses Material begleitet einen Rundgang durch fünfzehn Jahrhunderte Geschichte.
Die zeitliche Dimension des Komplexes wird dadurch nicht nur über seine Gründung, sondern auch über die erhaltenen iberischen und römischen Spuren sichtbar. Der Rundgang verbindet diese Überreste mit dem audiovisuellen Material des Besucherzentrums und führt durch fünfzehn Jahrhunderte Geschichte.
Das MNACTEC ist im Vapor Aymerich, Amat i Jover untergebracht. Bei diesem Gebäude handelt es sich um eine ehemalige Textilfabrik. Lluís Muncunill entwarf die Fabrik. Erbaut wurde sie zwischen 1907 und 1908. Die Ausstellung „La fàbrica tèxtil“ des MNACTEC zeigt den Produktionsprozess von Wolle. Sie zeigt diesen Prozess anhand der Räume der ehemaligen Fabrik. Auch deren Industriemaschinen werden dafür herangezogen.
So bleibt die frühere Funktion des Gebäudes für die Ausstellung erhalten: Die Räume und Industriemaschinen der ehemaligen Fabrik dienen dazu, den Produktionsprozess von Wolle zu zeigen. Das Castell Cartoixa de Vallparadís ergänzt diesen Museumsbereich mit einem Saal für Wechselausstellungen des Museu de Terrassa und einer Dauerausstellung.
Das Castell Cartoixa de Vallparadís beherbergt den Saal für Wechselausstellungen des Museu de Terrassa. Im Castell befindet sich außerdem eine Dauerausstellung.
Weitere Ziele
Weitere Reiseziele im selben übergeordneten Bereich sind: Sant Jaume De Frontanyà, Sant Sadurní D'osormort, Olesa De Bonesvalls, Pineda De Mar, Sant Antoni de Vilamajor, Orpí, Sant Mateu De Bages und Can Trabal.
Wege und Landschaft
Die Anella Verda durchquert das gesamte Gemeindegebiet von Terrassa. Sie weist eine ruhige Landschaft auf. Diese Landschaft hat ländlichen Charakter. Die Anella Verda ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Sie ist auch mit dem Fahrrad erreichbar. Zu Fuß ist sie ebenfalls erreichbar.
Für die Anella Verda sind damit sowohl ihr räumlicher Umfang als auch ihre Landschaftsform festgehalten: Sie verläuft durch das gesamte Gemeindegebiet und verbindet eine ruhige, ländlich geprägte Landschaft mit mehreren genannten Arten der Erreichbarkeit. Öffentliche Verkehrsmittel, Fahrrad und der Weg zu Fuß gehören gleichermaßen zu den beschriebenen Möglichkeiten.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Barcelona.