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Alcubilla de Avellaneda: Ferienwohnung, Kirchen, Quellen und Weintradition

Unterkünfte in Alcubilla De Avellaneda

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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In Alcubilla de Avellaneda steht die Iglesia de Santa Mª Magdalena, ein 1756 erbauter Renaissance-Tempel. Beim Bau wurde ein älterer Turm als Glockenturm verwendet.

Kultur und Geschichte

Neben dem barocken Hauptaltar besitzt die Kirche vier weitere Altäre: den des Santo Cristo, der Jungfrau Maria, des San Sebastián und des San Antonio de Padua. Die Kirche verbindet damit mehrere historische Ebenen: Der Bau von 1756 gehört zur Renaissance, während der Hauptaltar als barock beschrieben ist; zugleich verweist der ältere Glockenturm auf eine bauliche Vorgeschichte.

Durch das Gemeindegebiet von Alcubilla de Avellaneda verläuft die Römerstraße von Osma nach Clunia. Sie ist im Itinerarium Antonini verzeichnet, einem römischen Dokument aus dem 3. Jahrhundert.

Die Ermita del Cristo del Campillo ist ein rechteckiger Renaissance-Tempel und wurde 1775 unter Verwendung von Materialien einer älteren, verfallenen Einsiedelei erbaut. In ihren Mauern befinden sich römische Grabstelen aus dem 1. Jahrhundert v. Chr.

Der Palacio de los Avellaneda wurde 1575 von Lope de Avellaneda y Delgadillo, einem königlichen Günstling, als Sommerhaus erbaut.

Das Museo Enológico-Lagar befindet sich in einer restaurierten ehemaligen Weinpresse des Dorfes, die in ein Museum umgewandelt wurde, um die traditionelle Weinherstellung zu bewahren und zu vermitteln. Dieses Gebäude stammt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und wurde nach Vorbildern der römischen Epoche errichtet. Damit treffen in einem Gebäude die traditionelle Nutzung als Weinpresse, die heutige museale Funktion und die architektonischen Vorbilder der römischen Epoche aufeinander.

Heute ist das Guardaviñas in gutem Zustand erhalten; restauriert wurde es 2007, nachdem die Tradition der Weinbergwächter in den 1950er-Jahren verloren gegangen war.

Weitere Orte für Ihre Reiseplanung sind Vildé, Hinojosa de la Sierra, Salduero, Quintanas De Gormaz, Casarejos, Torreandaluz, Santervás De La Sierra und Barriomartín.

Landschaft und Wege

Alcubilla de Avellaneda verfügt über zahlreiche hundertjährige Steineichen, die in gutem Zustand erhalten sind.

Die Ruta de las Fuentes ist 13,4 km lang und umfasst 18 ausgeschilderte und restaurierte Quellen unter den mehr als 100 Quellen im Gemeindegebiet. Die feste Länge und die Zahl der Stationen geben der Route eine klar umrissene Struktur.

Die Route führt durch Flüsse und Bäche, an von Pappeln gesäumten Ufern entlang, durch Getreidefelder und Weinberge sowie durch Wälder aus Steineichen und Wacholderbäumen. Quellen, Wasserläufe, offene Felder, Weinberge und bewaldete Abschnitte stehen dabei in einer einzigen Routenbeschreibung nebeneinander.

Alcubilla de Avellaneda erscheint bei El Destierro mit fünf Fortbewegungsarten: Gravel, Wandern, Radfahren, BTT/MTB und motorisierte Touren.

Gegenüber der Einsiedelei im Dorf befindet sich ein kleiner Rastplatz für Reisende des Camino del Cid.

Bei der Wahl einer Ferienwohnung in Alcubilla de Avellaneda lassen sich Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen als persönliche Kriterien nebeneinanderstellen. So bleibt die Unterkunftsentscheidung getrennt von den konkreten Ortsangaben und kann an den eigenen Reisezeitraum angepasst werden.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Soria.

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