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Matabuena – Wege, Mühlen und Sierra Norte

Unterkünfte in Matabuena

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Durch das Gemeindegebiet von Matabuena verläuft die Cañada Real Soriana Occidental. Über sie zog jedes Jahr das Wandervieh aus der Provinz Soria in Richtung Extremadura. Auch die Senda de los Pastores verläuft durch Matabuena und ist Teil eines 154,90 Kilometer langen Weges. Wegen der Qualität des Nachthimmels entlang dieser Strecke wurde sie von der Fundación Starlight zertifiziert.

File:Ermita del Santo Cristo en Matabuena 2.jpg File:Ermita del Santo Cristo en Matabuena 2.jpg Foto: Albergarri788 via Wikimedia Commons, CC0

Bei der Wahl einer Ferienwohnung in Matabuena können Sie auf den jeweiligen Angebotsseiten Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen nebeneinander prüfen. So vergleichen Sie unterschiedliche Optionen anhand Ihrer Reiseplanung, ohne dass eine einzelne Angabe die gesamte Entscheidung für Ihren Aufenthalt bestimmt.

Wege und Landschaft

Die landschaftliche Route, zu der Matabuena gehört, verläuft vollständig im Parque Natural Sierra Norte de Guadarrama. Die Route 5 „Carreteras y castillos para adornar el paisaje“ führt von Pedraza über Matabuena bis zum Puerto de Navafría. Die Route Matabuena–Puerto de Linera führt über den alten Weg zum Pass. Matabuena liegt außerdem an der Nationalstraße N-110 zwischen Plasencia und Soria. Für die Planung können Sie die Strecken nach Verlauf, Passbezug und Nachthimmel-Thema unterscheiden.

Weitere Orte

Weitere Orte im selben Zielgebiet: Martín Muñoz De Las Posadas, Aldea Real, El Espinar, Corral de Ayllón, Duruelo, La Matilla, Aldealengua De Santa María, Los Huertos.

Wasser und Dorfgeschichte

In Matabuena gibt es aufgrund des Wasserreichtums viel Vegetation und zahlreiche Brunnen. Die Fuente San Pedro ist ein Brunnen aus dem Jahr 1951 auf dem zentralen Platz von Matabuena; ihr Wasser stammt aus einer Quelle neben der Peña del Castillejo. Die Fuente Buena in Cañicosa wurde 1933 während der Republik errichtet, ihr Wasser stammt aus dem Prado de la Tolla.

Kultur

Die Molino de Abajo war bis in die 1970er-Jahre in Betrieb und war als molino del Habanero bekannt; ihre Mauern sind noch erhalten. Von der Molino de Arriba sind nur wenige Überreste erhalten. Das Museo del Molino wurde 2002 in Matamala eröffnet. Dort werden gebrauchte Mühlenteile und Maschinen gezeigt und ihre Funktionsweise erklärt. La Fragua in Matabuena bewahrt ihren Blasebalg und einen Stein.

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Die Pfarrkirche San Bartolomé bewahrt ein romanisches Portal; der übrige Bau entstand in mehreren späteren Bauphasen. Die Ermita de San Martín in Cañicosa ist ein rechteckiger Bau mit einem Portal mit Rundbogen und einem Glockengiebel. Am Sockel ihres Fassadenkreuzes steht die Jahreszahl 1794.

Geschichte und Feste

Schon in der Bronzezeit gab es in Matabuena Siedler. Bei Ausgrabungen im Jahr 2003 wurden im Vorfeld des Baus des Frontón Höhlen mit schematischen Gravuren an Decken und Wänden entdeckt.

In Cañicosa wird am 4. Juli die Fiesta de San Martín, das Fest des Ortspatrons, mit einer Messe in der Einsiedelei, einem gemeinsamen Essen und Musik gefeiert. Am 1. Mai findet die Romería zur Cruz de las Reliquias statt. Sie führt zu einem auf 1.957 Metern Höhe gelegenen Kreuz; anschließend gibt es im Gebiet Los Bardales ein gemeinsames Essen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Segovia.

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