Zum Inhalt

Ciudad Rodrigo entdecken – Festungen, Kultur und Águeda

Unterkünfte in Ciudad-Rodrigo

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Der Carnaval del Toro ist ein fünftägiges Fest in Ciudad Rodrigo, bei dem Stiere, Verkleidungen, Musik und Feiern auf den Straßen zusammengehören. Zum Fest gehören Stierveranstaltungen auf den Straßen und in einer eigens errichteten Arena sowie weitere Veranstaltungen auf den Straßen von Ciudad Rodrigo. Am Eingang der Stadt stehen die Tres Columnas, erhaltene Monumente aus der römischen Epoche.

File:Silos de Ciudad Rodrigo desde a estación de tren.jpg File:Silos de Ciudad Rodrigo desde a estación de tren.jpg Foto: Estevoaei via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Kultur

Die älteste Einfriedung der Stadtmauer von Ciudad Rodrigo stammt aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Im 18. Jahrhundert wurden die Befestigungen mit Schießscharten, Gräben, Wachhäusern, Bastionen und Ravelins modernisiert. Ihre charakteristische Sternform entstand nach dem Vorbild des modernen bastionierten Systems des französischen Ingenieurs Vauban. Die Catedral de Nuestra Señora de Santa María begann im 12. Jahrhundert als Wehrkirche und wurde im folgenden Jahrhundert im gotischen Stil vollendet.

Das Museo catedralicio y diocesano zeigt prähistorische Stücke, architektonische Elemente der Kathedrale, liturgische Objekte, einen Bischofsstab aus dem 12. Jahrhundert, eine Sammlung von Prozessionskreuzen und das Brevier von Isabel la Católica. Das besuchbare Wachhaus an der Puerta del Conde beherbergt das Centro de Interpretación de Fortificaciones. Das Museo del Orinal umfasst mehr als 1.350 Stücke aus 29 Nationalitäten und gilt als einziges Museum dieser Art in Spanien. Das Castillo de Enrique II de Trastámara wurde im 14. Jahrhundert auf dem höchsten und steilsten Gelände der Stadt errichtet; sein Bergfried besteht aus zwei kubischen Baukörpern. Seit 1931 ist das Castillo de Enrique II de Trastámara ein Parador Nacional. Im Palacio de los Águila befindet sich die Dauerausstellung „Ciudad Rodrigo en la Guerra de la Independencia: Wellington frente a Napoleón“.

Weitere Orte: Villoria, Monleras, Guijo De Ávila, El Payo, Serradilla Del Arroyo, Puerto De Béjar, Cereceda De La Sierra und Linares De Riofrío.

Wege und Erlebnisse

Die Ruta de las seis puertas ist ein Rundgang mit niedrigem Schwierigkeitsgrad über 2,2 Kilometer durch das Verteidigungssystem von Ciudad Rodrigo. Zum Weg gehören Tore, Gräben, Glacis, Ravelins und Wachhäuser. Die Ruta de la naturaleza bietet zwei leichte Wanderungen am Águeda: eine etwa 3,1 Kilometer lange Strecke bis El Paraje und eine längere Strecke von ungefähr 10 Kilometern bis zum Monasterio de la Caridad. Die unterschiedlichen Streckenlängen erleichtern die Einordnung der Wege.

Der Adarve, der Weg auf der Stadtmauer, ist auf einem großen Teil des Mauerumfangs zugänglich und bietet Ausblicke auf die Umgebung sowie auf die historischen Stellungen der französischen Belagerer von 1810 und der Briten von 1812. Observaciones Andrómeda bietet didaktische astronomische Beobachtungen mit Starlight-Astronomieführern und zwei leistungsstarken Teleskopen. Beobachtet werden können der Mond, Planeten, weitere Körper des Sonnensystems und Objekte des tiefen Himmels.

Anzeige

Wenn Sie eine Ferienwohnung in Ciudad Rodrigo vergleichen, prüfen Sie auf den Angebotsseiten Ihre Reisedaten, die Wohnungs- oder Zimmerkategorie sowie die Stornierungsbedingungen. Diese drei Angaben ermöglichen einen einheitlichen Vergleich verschiedener Optionen für die geplanten Reisedaten und den gewählten Aufenthalt.

Natur

Das Gebiet am Fluss Águeda eignet sich insbesondere bei La Pesquera und El Picón für verschiedene Sport- und Freizeitaktivitäten im Flussumfeld. Der Parque de La Glorieta verfügt über einen Kinderspielbereich und war traditionell ein Veranstaltungsort für Aufführungen und Konzerte, etwa am Templete de La Glorieta.

Die archäologische Zone Siega Verde liegt am Águeda etwa 15 Kilometer flussabwärts von Ciudad Rodrigo und wurde am 1. August 2010 als Erweiterung des Archäologischen Parks im Côa-Tal zum Welterbe erklärt. An den Ufern des Águeda wachsen unter anderem Erlen, Eschen und Pappeln. Dort leben verschiedene Wasservögel wie Reiher, Stockenten, Bachstelzen, Eisvögel, Löffler und Ibisse sowie Amphibien, Reptilien und Säugetiere wie der Fischotter; in den Gewässern kommen Fische wie Barben und Hechte vor.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Salamanca.

Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.