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Cabrillanes – Wege, Lagunen und Kultur

Unterkünfte in Cabrillanes

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Cabrillanes ist von weiten, von ausgedehnten Weideflächen bedeckten Tälern und von Steindörfern geprägt, in denen Häuser, Hórreos, Mühlen, Brunnen, Türme und Herrenhäuser ihre eigene Identität bewahrt haben. Babia de Arriba, auch Babia de Suso genannt, liegt in einer rauen Berglandschaft.

File:Arroyo de Lago.001 - Cabrillanes (Leon).jpg File:Arroyo de Lago.001 - Cabrillanes (Leon).jpg Foto: Fernando Losada Rodríguez via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Landschaft und Natur

Der Kiefernwald in Cabrillanes ist ein Wahrzeichen einer weitgehend waldarmen Region und gilt als der Wald mit der größten Baumvielfalt im Parque Natural de Babia y Luna. Die glazial benachbarten Lagunen La Mata, El Miro, El Sierro und El Troiquín sind in den Feuchtgebietekatalog von Castilla y León aufgenommen. In Lago de Babia befindet sich einer der Beobachtungspunkte des Parque Estelar in der Umgebung der Laguna Grande.

Wege und Naturraum

Die Route zur Laguna de Las Verdes beginnt in Torre de Babia, führt an den Ruinen des mittelalterlichen Turms vorbei, der dem Ort seinen Namen gab, und verläuft weiter bis zur Laguna de Las Verdes. Die Route verläuft vollständig durch ein geschütztes Naturgebiet; das Sammeln von Pflanzen und Pilzen sowie das Befahren mit motorisierten Fahrzeugen außerhalb zugelassener Nutzungen und ausgewiesener Stellen ist verboten.

Die Route Fuentes del Sil führt von La Cueta aus am Mühlengebäude Molino de Cobrana vorbei und folgt dem Sil flussaufwärts zu den höher gelegenen Weideflächen. Der Camino Real de Pregame verbindet Quintanilla, Mena und Huergas de Babia auf einem ruhigen Weg durch den Talgrund mit kaum nennenswerten Höhenunterschieden. Die unterschiedlichen Wegverläufe lassen sich bei der persönlichen Tagesplanung miteinander vergleichen.

Welche dieser Angaben für Sie wichtig sind, hängt von Ihrem Reisezeitraum und der gewünschten Art der Unterkunft ab.

Kultur und Geschichte

Die Kirche in Cabrillanes stammt aus dem späten 18. Jahrhundert. Das Ethnografische Museum in Torre de Babia ist in einem restaurierten traditionellen Haus aus der Region Babia untergebracht und zeigt etwa 3.200 Objekte, die das lokale Leben im 20. Jahrhundert widerspiegeln.

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Im Santuario de la Virgen de Carrasconte befinden sich die Marienkapelle, der Altar, die Seitenschiffe, die Kuppel und ein Teil des Mittelschiffs im Gemeindegebiet von Cabrillanes. Die frühesten schriftlichen Zeugnisse zum Santuario de la Virgen de Carrasconte stammen aus den Jahren 1602 und 1634. Das Santuario de la Virgen de Carrasconte wurde im 18. Jahrhundert wegen des starken Zustroms von Gläubigen erweitert.

Das Fest am Santuario de Nuestra Señora de Carrasconte findet jedes Jahr am 15. August statt und ist als Fest von provinziellem touristischem Interesse anerkannt. Der Haupttag der Romería de Carrasconte ist der 15. August; ihr gehen am 14. August eine nächtliche Vigil und Fackelprozessionen aus Babia und Laciana voraus.

Die nahe gelegene Ermita de Quejo in La Cueta stammt aus dem 17. Jahrhundert und befindet sich in einem fortgeschrittenen Zustand des Verfalls.

Weitere Ziele: Carucedo, San Cipriano Del Condado, Magaz de Cepeda, Valverde De La Virgen, Prado de la Guzpeña, Boñar, Hospital De Órbigo

Zur übergeordneten Reiseübersicht: León.

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