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Trespaderne: Ferienwohnungen zwischen Schlucht, Flüssen und Geschichte

Unterkünfte in Trespaderne

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Trespaderne liegt am Fuß der Schlucht La Horadada in der Sierra de la Tesla. In der Nähe des Ortes vereinigen sich die Flüsse Nela und Ebro. Die Schlucht gehört zum Naturraum Montes Obarenes und gibt dem Ort einen klaren landschaftlichen Rahmen.

File:Quema de Judas Trespaderne 01.jpg File:Quema de Judas Trespaderne 01.jpg Foto: Thomas Holbach via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Bei der Wahl einer Ferienwohnung in Trespaderne können Sie Landschaft, Wege, Bauwerke, Feste und regionale Speisen als unterschiedliche Ortsaspekte betrachten.

Landschaft und Natur

In der Schlucht La Horadada finden Wildschweine, Rehe, Füchse, Gänsegeier, Habichte, Sperber und Uhus Schutz.

Die Mauern von Castillo de Tedeja befinden sich an einer Wand der Schlucht La Horadada. Von dort reicht der Blick entlang der Schlucht nach Süden und zur Vereinigung von Ebro und Nela im Norden.

Für weitere Ortsideen können Sie außerdem La Puebla De Arganzón, Jurisdicción De Lara, Solarana, Castrojeriz, Los Tomillares, Castildelgado, Nela und Villanueva De Carazo ansehen.

Wege und Bahntrasse

Der Camino Natural del Ebro erreicht Trespaderne durch die Schlucht La Horadada und führt weiter bis zur mittelalterlichen Brücke.

Die Ruta Arqueológica de la Horadada verbindet den Bahnhof von Trespaderne mit der archäologischen Fundstätte Santa María de Mijangos.

Der ehemalige Bahnhof von Trespaderne an der Route Santander–Mediterráneo bietet Radfahrern einen Rastplatz mit Informationstafel.

Auf der Route Santander–Mediterráneo befindet sich außerdem ein 52 Meter langer ehemaliger Eisenbahnviadukt, der für das Wandern und Radfahren hergerichtet ist.

Geschichte und Bauwerke

Der erhaltene Wehrkomplex der Festung Tedeja wurde in spätrömischer Zeit im 5. Jahrhundert n. Chr. errichtet.

Die Befestigung von Castillo de Tedeja umfasst eine etwa 2 Meter dicke Mauer, der ein ungefähr 12 Meter breiter Graben vorgelagert ist.

Das Centro de Interpretación Arqueológica del Desfiladero de la Horadada befindet sich im ehemaligen Lager- beziehungsweise Hangargebäude des Bahnhofs Santander–Mediterráneo in Trespaderne.

Die mittelalterliche Brücke von Trespaderne diente dem Verkehr von Waren und Personen und fungierte zudem als Kontroll- und Mautstelle. Die restaurierte Brücke bewahrt einen großen Teil ihrer ursprünglichen Struktur, steht als historisches Erbe unter Schutz und wird weiterhin genutzt sowie von Touristen besucht. Als romanische Brücke führt sie über den Fluss Nela.

Der religiöse Komplex Santa María de los Reyes Godos in der Schlucht La Horadada hatte eine evangelisierende Funktion und diente als Baptisterium sowie als bedeutende Nekropole.

Neben Santa María de los Reyes Godos steht eine monumentale Quelle mit Becken, die möglicherweise auf die Zeit zwischen dem Beginn des 6. Jahrhunderts und der Mitte des 7. Jahrhunderts n. datiert wurde.

Die Iglesia de San Vicente ist ein im 18. Jahrhundert errichtetes Beispiel barocker Sakralarchitektur. Sie beherbergt vergoldete Altaraufsätze, religiöse Fresken und eine über Generationen bewahrte Sammlung sakraler Kunst.

Feste und Küche

Die Patronatsfeste von Trespaderne finden in der Woche um den 24. August zu Ehren des heiligen Bartholomäus statt.

Trespaderne ist für den Día del Rosco und die traditionelle Verbrennung des Judas während der Karwoche bekannt.

Bei Festmahlen in Trespaderne werden regionale Wurstwaren wie Morcilla, Chorizo und Tocino zusammen mit Erzeugnissen aus dem Garten serviert.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Burgos.

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