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San Martín del Pimpollar: Natur, Kultur und Wanderwege

Unterkünfte in San Martín Del Pimpollar

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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San Martín del Pimpollar gehört zu den Gemeinden des Parque Regional Sierra de Gredos. Die Sierra de Gredos ist eine durch die Erosion vergangener Eiszeiten geprägte Landschaft mit Lagunen, Karen, Schluchten, Graten, Felsklippen, Galayos und Moränenablagerungen. Wer die Umgebung gedanklich ordnen möchte, kann dabei zwischen einzelnen Erhebungen, großräumigen Landschaftsformen und konkreten Wegen unterscheiden.

File:San Martín del Pimpollar 0.jpg File:San Martín del Pimpollar 0.jpg Foto: Xemenendura via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Für eine Ferienwohnung in San Martín del Pimpollar können Sie auf den Angebotsseiten Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen nebeneinanderhalten. Die drei Felder lassen sich unabhängig voneinander vergleichen und mit der persönlichen Reiseplanung verbinden, während Natur, Kultur und Bewegung unterschiedliche Blickrichtungen eröffnen.

Wer mehrere Interessen in einer Reise zusammenführt, kann die Angaben in einer eigenen Reihenfolge lesen: erst Landschaft und Erhebungen, dann Bauwerke und Traditionen, schließlich der konkrete Wegverlauf.

Natur und Landschaft

Vier benannte Erhebungen liegen in der Umgebung von San Martín del Pimpollar: Peña Aguda ist ein Gipfel, Cerro de las Cabezas ein Berg, Cerro del Santo ein Gipfel und La Serrota ein Berg. Die unterschiedlichen Namen und Klassifikationen können Sie als getrennte Orientierungspunkte lesen.

Die Sternwarten von Cielos Oscuros umfassen eine Beobachtungsplattform und einen Parkplatz. Im weiteren regionalen Umfeld von San Martín del Pimpollar ist die Plataforma de Gredos ein Park. Für die eigene Planung bleibt der Unterschied zwischen Umgebung und weiterem regionalem Umfeld klar erkennbar.

Kultur und Geschichte

Die Iglesia de San Martín Obispo wurde Ende des 15. oder Anfang des 16. Jahrhunderts erbaut.

Die Kirche besitzt eine einteilige Apsis, ein Querschiff und ein dreischiffiges Langhaus; Apsis und Querschiff sind mit barocken Gewölben und Kuppeln überdeckt.

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Zu den traditionellen Häusern in San Martín del Pimpollar gehören überdachte Portalillos am Eingang, die von seitlichen Mauern gebildet werden. Neben dem potro de herrar steht ein restaurierter, von Hirten genutzter Chozo.

Im weiteren regionalen Umfeld von San Martín del Pimpollar liegen das Castillo de Manqueospese, eine Burg, das Castro Vetón de Ulaca, eine Ruinenstätte, und das Santuario de Nuestra Senora de Chilla, ein Kloster.

Im Umfeld von San Martín del Pimpollar gibt es Verkaufsstellen für traditionelle Speisen, an denen Reisende essen und sich ausruhen können.

Wandern

Der Sendero de Las Chorreras de San Martín del Pimpollar beginnt in San Martín del Pimpollar. Der Sendero de Las Chorreras überquert den Río Bohorno beziehungsweise den Arroyo de las Canales an der Puente de la Cacera. Die Angaben zu Startpunkt und Übergang können Sie für die eigene Wegeplanung getrennt betrachten. Unterschiedliche Wegnamen und der benannte Übergang erlauben eine genaue Zuordnung bei der Vorbereitung.

Weitere Orte auf derselben Ebene: Higuera De Las Dueñas, Muñana, Horcajo De La Ribera, Martínez, Mombeltrón, Muñogalindo, El Fresno und Hoyocasero.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Avila.

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