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San Bartolomé de Pinares: Las Luminarias, Kirchen und Wege

Unterkünfte in San Bartolomé de Pinares

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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San Bartolomé de Pinares zeigt seine besondere Seite im Januar: Bei Las Luminarias, der am Tag des heiligen Antonius gefeierten Tradition, springen Reiter auf Pferden oder Eseln über Scheiterhaufen in den Straßen, um sich von ihren Übeln zu reinigen. Besucher sollen sich auf den Gehwegen aufhalten, nicht die Fahrbahn betreten und einen angemessenen Sicherheitsabstand einhalten.

File:San Bartolomé de Pinares (Ávila).jpg File:San Bartolomé de Pinares (Ávila).jpg Foto: Alberto Cabrera , on Flickr via Wikimedia Commons, CC BY 2.0

Landschaft und Lage

In der Tierra de Pinares liegt San Bartolomé de Pinares westwärts ausgerichtet am Hang des vom Arroyo Gaznata geformten Tals. Zum Ort gehört El Quintanar, ein 1.561,3 Hektar großer Wald von öffentlichem Nutzen.

Wege und Strecken

Die dritte Etappe der Ruta Teresiana de los Caminos y Posadas verläuft auf 15 Kilometern von Cebreros nach San Bartolomé de Pinares. Auch die Etappe des Camino de Santiago von Cebreros nach San Bartolomé de Pinares ist Teil der örtlichen Wegauswahl; sie ist etwa 19 Kilometer lang und gilt als einfache Strecke. Die beiden Etappenlängen schaffen unterschiedliche Vergleichspunkte für die Tagesplanung.

Kultur und Geschichte

Die Iglesia de San Bartolomé ist eine schlichte gotische Pfarrkirche; ihr Ursprung liegt vermutlich im späten 15. oder im 16. Jahrhundert. Der Hauptaltar besteht aus vergoldetem polychromem Holz und enthält eine Schnitzfigur des heiligen Bartholomäus sowie Ölgemälde in seinen beiden Teilen.

Die Ermita de la Visitación stammt aus dem 17. oder 18. Jahrhundert. Über der Sakristei liegt ein rundes Gewölbe, über dem Kirchenschiff ein Alfarje-Dach. Die Kapelle beherbergt außerdem kleine Tafelgemälde zum Leben der Jungfrau Maria und einen kleinen barocken Altaraufsatz.

Die Ermita del Santísimo Cristo de la Vera Cruz ist ein kleines Bauwerk aus dem 18. Jahrhundert im volkstümlichen Barockstil und bewahrt ein aus dem 16. Jahrhundert stammendes Kalvarienberg-Skulpturenensemble. Die Cañada Real de la Mesta Leonesa Oriental verlief später durch das Gebiet der Ortschaft. Die Casa de la Inquisición ist ein zweigeschossiges Gebäude, während die Statue El Cascorro an Eloy Gonzalo García erinnert, der ab 1868 seine frühen Lebensjahre in San Bartolomé de Pinares verbrachte. Der Escudo de la Inquisición ist gemäß Decreto 571/1963 vom 14. März als Bien de Interés Cultural geschützt.

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Weinbau und lokaler Charakter

Ein lokales Projekt zielt darauf, das verbliebene Weinbau-Erbe von San Bartolomé de Pinares zu bewahren und gemeinsam Wein aus den Garnacha-Trauben der örtlichen Winzer zu erzeugen.

Bei Ferienwohnungsangeboten für San Bartolomé de Pinares bilden Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen eigene Angaben. Sie stehen neben dem Weinbau-Erbe und den übrigen Ortsinhalten, sodass Unterkunftsdaten und Reiseplanung als getrennte Gesichtspunkte betrachtet werden können.

Weitere Orte

Weitere Orte im selben Umfeld sind Mediana De Voltoya, Villatoro, Gallegos, Umbrías, Muñopepe, Navacepeda de Tormes, Hoyorredondo und La Serrada.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Avila.

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