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Mijares an der Ostseite des Gredos-Massivs: Berge, Wasser und Feste

Unterkünfte in Mijares

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Am Berghang im Valle del Tiétar, an der Ostseite des Gredos-Massivs, liegt Mijares.

Die Route am GR 180, die Badestelle an der Schlucht Las Torres und die Feste im März und August setzen unterschiedliche zeitliche und thematische Akzente für einen Aufenthalt in Mijares. So verbindet der Ort Berglandschaft, Wasser, historische Spuren und lokale Traditionen, ohne dass diese Eindrücke auf denselben Tagesrhythmus festgelegt sind.

File:Alto Mijares Spain.jpg File:Alto Mijares Spain.jpg Foto: Unquad via Wikimedia Commons, Public domain

Weitere Ortsnamen zur eigenen Recherche: La Aldehuela, Velayos, Bernuy-Salinero, Riofrío, Gil-García, Navarredonda De Gredos, Cardeñosa und Candeleda.

Wenn Sie eine Ferienwohnung in Mijares auswählen, können Sie auf den jeweiligen Angebotsseiten Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen miteinander vergleichen. Diese Angaben bilden einen praktischen Rahmen für die eigene Auswahl, während Berglage, Wege, Badestellen und Termine die unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkte eines Aufenthalts in Mijares beschreiben.

Berglandschaft und Wege

Die Gipfel La Centenera und El Cabezo sowie der Puerto de Mijares auf 1.570 Metern Höhe flankieren den Ort. In Mijares gibt es Wege zum Wandern und Mountainbiken, die Panoramablicke bieten. Die sechste Etappe des GR 180 von Pedro Bernardo nach Mijares ist 12,2 Kilometer lang und dauert etwa 3 Stunden und 20 Minuten.

Im Landschaftsbild stehen damit benannte Höhenpunkte neben Wegen für zwei verschiedene Fortbewegungsarten. Die GR-180-Etappe liefert zusätzlich einen konkreten Umfang mit Kilometerzahl und ungefährer Dauer, während die übrigen Wege Panoramablicke bieten.

Wasser

In Mijares gibt es ein natürliches Schwimmbecken an der Schlucht Las Torres. Der Charco Lucero ist eine Badestelle an der Schlucht Las Torres. Die Badebereiche in der Schlucht Las Torres sind nicht beaufsichtigt.

Die Wasserstellen liegen damit im Themenfeld der Schlucht Las Torres, verbinden aber die Bezeichnung eines natürlichen Schwimmbeckens und des Charco Lucero mit dem ausdrücklichen Hinweis auf fehlende Beaufsichtigung.

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Geschichte und Ortsbild

Die Kirche von Mijares wurde um 1602 zu bauen begonnen. An den Mauern der Kirche ist noch eine 1770 angebrachte Sonnenuhr zu sehen. Der Hauptaltar der ehemaligen Siedlung Las Torres wurde 1773 nach Mijares übertragen. Am Ortsausgang von Mijares in Richtung Casavieja befindet sich eine gut erhaltene Tenne.

Kirche, Sonnenuhr, der aus der ehemaligen Siedlung Las Torres übertragene Hauptaltar und die Tenne stehen für unterschiedliche sichtbare Spuren im Ort. Zusammen bewahren sie Baugeschichte, ein erhaltenes Ausstattungsdetail und einen Hinweis auf die frühere landwirtschaftliche Nutzung.

Feste und Küche

Zum Fest Quintos, das am zweiten und dritten Märzwochenende stattfindet, wird auf der Plaza ein Holzstoß entzündet. Das wichtigste Fest von Mijares zu Ehren des Schutzpatrons San Bartolomé findet am 24. August statt. Die Termine liegen in unterschiedlichen Monaten und setzen dadurch verschiedene jahreszeitliche Akzente. Patatas al calderillo gilt als typische lokale Spezialität von Mijares.

Mit dem Holzstoß auf der Plaza und dem Fest zu Ehren von San Bartolomé zeigt sich die lokale Festkultur in zwei zeitlich getrennten Formen; die Patatas al calderillo ergänzt diesen Einblick um eine typische Spezialität von Mijares.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Avila.

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