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Góntar entdecken: Wege, Canyon und iberische Spuren

Unterkünfte in Góntar

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Die Route 13 Góntar–Venta Tiziano führt über 6,6 Kilometer als Hin- und Rückroute durch eine Verbindung aus Wegen und Forstpisten. Sie wird für Wandern und Mountainbiken empfohlen. Die Strecke gilt als leicht zugänglich und verbindet damit unterschiedliche Elemente des Verlaufs, ohne die beiden Aktivitätstypen miteinander gleichzusetzen. Für die Einordnung der beiden Strecken zählt vor allem der unterschiedliche Verlauf: Die erste Route kehrt zum Ausgangspunkt zurück und verbindet Wegabschnitte mit Forstpisten, während die zweite Route abwärts zum Segura führt und an einer Hängebrücke ausläuft. Dadurch lassen sich Rundweg und Abstieg klar unterscheiden.

Wege und Aktivitäten

Die Anlage der Vía Ferrata de Gontar liegt neben dem Weiler Góntar in Yeste in der Sierra del Segura, am rechten Rand einer großen orangefarbenen Felswand. Die Vía Ferrata de Gontar bietet einen einzigen klassischen vertikalen Parcours. Die Route 12 Góntar–Río Segura beginnt an der Quelle bei den Häusern der Ermita de Góntar. Ihr einfacher Abstieg führt durch die Gehöftgruppen dieses Ortsteils bis zum Fluss Segura und endet an einer Hängebrücke über den Fluss. Damit stehen bei Góntar eine Hin- und Rückroute mit Wegen und Forstpisten sowie ein einfacher Abstieg mit Flussquerung als unterschiedlich angelegte Strecken nebeneinander.

Flusslandschaft

Die Ränder des Canyons des Flusses Zumeta sind mit Zürgelbäumen, Ahornbäumen, Kiefern und Terebinthen bewachsen. Der Canyon des Flusses Zumeta weist modellierte Felsklippen auf, die bewachsene Hohlräume bilden und das Tal umgeben. Von Góntar aus bieten sich Ausblicke auf den Canyon des Flusses Zumeta. So treffen am Zumeta bewachsene Uferbereiche, Felsklippen und die Aussicht aus Góntar aufeinander.

Geografische Einordnung

Eine Strecke durch das Valle del Río Segura führt über La Graya, La Donal, Parolix, Góntar und Venta de Tiziano. Góntar erscheint darin zusammen mit den weiteren genannten Orten als eigener Punkt innerhalb dieses Streckenverlaufs.

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Geschichte und Kultur

Am Weg zwischen Góntar und Venta beherbergt die Molata de los Almendros eine klar erkennbare iberische Siedlung mit straßenartig angeordneten Bereichen und zahlreichen Behausungen. Die Felsüberhänge von Vadico am Fluss Zumeta tragen epipaläolithische Spuren; sie stehen im Zusammenhang mit Góntar. Die Gehöfte von Álamo auf der Hochebene von Jutia stehen mit iberischen Überresten und dem Umfeld von Góntar in Verbindung. Der Castillo de Gontar ist als besuchbar ausgewiesen. Die Schauplätze verbinden damit unterschiedliche historische Bezüge: iberische Siedlungsreste, epipaläolithische Spuren und ein als besuchbar ausgewiesenes Bauwerk.

Die verschiedenen Namen, Landschaftsräume und Epochen machen die Kulturangaben voneinander unterscheidbar: Die Molata de los Almendros liegt am Weg zwischen Góntar und Venta, Vadico am Fluss Zumeta und Álamo auf der Hochebene von Jutia.

Weitere Orte

Weitere Orte für Ihre Reiseplanung sind Los Alejos, Liétor, Caudete, Canaleja, La Gila, Casa De Las Monjas, Casas De Abajo und Las Casicas.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Albacete.

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