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Mioño zwischen Fluss, Küste und Bergbaugeschichte

Unterkünfte in Mioño

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Im östlichen Teil der Gemeinde Castro-Urdiales erstreckt sich eine Kulturlandschaft, die von Bergbauzeugnissen gebildet wird und unter anderem bis nach Mioño reicht. Zwischen Flussufer, Strand und Spuren des Erzbergbaus liegen hier sehr unterschiedliche Eindrücke nah beieinander.

File:Mioño 2.jpg File:Mioño 2.jpg Foto: Feranza via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Bei einer Ferienwohnung in Mioño lassen sich auf den jeweiligen Angebotsseiten Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen vergleichen. Zusammen geben diese Angaben den persönlichen Rahmen für die Wahl einer Unterkunft für die geplante Reise und ihre zeitliche Planung vor.

Landschaft und Küste

Der Ortskern von Mioño erstreckt sich an den Ufern des Flusses Cabrera. Der Cabrera mündet am Strand von Dícido und verbindet damit den Ortskern mit einem weiteren markanten Landschaftsraum. Die Playa de Mioño ist 350 Meter lang und besteht aus Kieselsteinen, Kies sowie feinem, goldenem Sand.

Nahe der Playa de Mioño gibt es auf dem Weg zum Cargadero in der gleichnamigen Bucht einen Bereich, in dem Hunde Zugang haben. Strand, Flusslauf und Bucht setzen dabei jeweils eigene Schwerpunkte für die Ortswahrnehmung.

Kultur und Bergbaugeschichte

Der Cargadero de mineral de Dícido ist seit 1996 als Kulturgut von kulturellem Interesse geschützt. Er wurde 1896 am Strand von Dícido errichtet, um Eisen aus den Minen auf Schiffe zu verladen. Die heutige Anlage entstand 1938, nachdem die frühere Anlage 1937 während des Spanischen Bürgerkriegs zerstört worden war. Sie ist der einzige Ausleger dieser Art an der kantabrischen Küste.

Auch die Iglesia de San Román bewahrt mehrere bauliche und kunsthistorische Einzelheiten. Ihr Grundriss hat die Form eines lateinischen Kreuzes; das Schiff ist in drei Abschnitte gegliedert, am rückwärtigen Ende liegt der Chor, hinzu kommen eine polygonale Apsis und eine angebaute Sakristei. Zwischen 1694 und 1710 wurde die Kirche erweitert.

In der Iglesia de San Román befindet sich außerdem eine freistehende, polychrome Marienfigur aus Stein, die sich aufgrund ihrer Merkmale mit gotischen Marienfiguren in Verbindung bringen lässt. Auf der campa de San Román steht der Kiosco de la campa de San Román, der 1989 errichtet wurde und für sein Design eine Auszeichnung des Colegio de Arquitectos de Cantabria erhielt.

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Das Monumento al Minero ist ein Werk aus Bronze der lokalen Künstler Pablo Labiano und Carlos Goitia. Die Skulptur Caballo erinnert an die Tiere, die gemeinsam mit den Menschen zum Wohlstand der Gegend durch den Bergbau beitrugen und in den Minen von Dícido ihr Leben verloren. Zur technischen Seite dieser Vergangenheit gehört die Máquina Anita nº 6: Sie war in den Minen von Dícido im Einsatz und wurde 1909 von der Cía. Almena Orenstein & Koppel gebaut.

Wege und Entdeckungen

Ein Weg entlang des Flusses führt von Dícido zum Ortskern von Mioño. Eine Route von Mioño nach Saltacaballos verläuft über die N-634 und bietet Ausblicke auf die Küste. Eine zweite Route von Mioño erreicht Lusa und führt am Gelände von San Román entlang. Die Vía Verde de Dícido in Mioño führt durch drei Tunnel und an einem mineralischen Verladekai vorbei.

Die Strecken unterscheiden sich in Ziel, Verlauf und Landschaftsbezug; diese Merkmale lassen sich für die eigene Tagesplanung nebeneinanderstellen.

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Weitere Ziele

Weitere Orientierung bietet Islares.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Castro-Urdiales.