Arenas de Iguña – Romanik, Wege und Kulturerbe
Unterkünfte in Arenas De Iguña
Die Ermita de San Román de Moroso in Bostronizo ist eine Kapelle aus dem 10. Jahrhundert und ein Beispiel mozarabischer Kunst. San Román de Moroso ist eines der wenigen Beispiele mozarabischer Kunst in der Region und das einzige in der Gemeinde Arenas de Iguña.
File:2018-03-24 Iglesia de San Jorge, Lugar Barrio, Arenas de Iguña, Spain (3).JPG
Foto: Photo: Kolforn ( Kolforn ) I'd appreciate if you could mail me (Kolforn@gmail.com) if you want to use this picture out of the Wikimedia project scope. This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license. You
Wege
Die Route Arenas Histórica ist 5,1 Kilometer lang, leicht, nicht als Rundweg angelegt und führt durch Arenas de Iguña.
Die dritte Etappe des Camino Cruceno führt durch die Gemeinde Arenas de Iguña und durch die Orte Bostronizo, San Juan de Raicedo, Arenas de Iguña, Las Fraguas und Pedredo.
Die Route El Románico von San Juan de Raicedo nach Helecha führt durch Arenas de Iguña und verläuft am Fluss Besaya entlang bis zur Kapelle Santa Lucía.
Der Camino del Besaya ist in Arenas de Iguña als sehenswerte Route aufgeführt.
Anreise
Arenas de Iguña ist über die Autobahn A-67 in Richtung Reinosa/Palencia, Ausfahrt 159, oder über die Nationalstraße N-611 in Richtung Reinosa erreichbar.
Kultur
Das geschützte Umfeld des Kulturguts Ermita de San Román de Moroso wurde in Bostronizo im Gemeindegebiet von Arenas de Iguña offiziell ausgewiesen. Die Iglesia de San Juan de Raicedo ist eine romanische Kirche in der Gemeinde Arenas de Iguña, die in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts errichtet wurde.
Die Iglesia de San Juan de Raicedo bewahrt ihre ursprüngliche romanische Struktur mit Ausnahme des später veränderten Glockengiebels.
Die Portalada de Mesones in Arenas de Iguña ist ein Torbau aus dem 17. Jahrhundert und seit 2002 als Bien de Interés Cultural geschützt. Die Torre-fortaleza de Núñez de Bustamante in Arenas de Iguña ist ein Wehrturm aus dem 15. Jahrhundert.
Die Torre de Quevedo y Castañeda ist ein Turm des 16. Jahrhunderts mit gotischer Bautradition im Viertel La Ojera von Arenas de Iguña.
Am südlichen Rand der Siedlung von Arenas de Iguña stehen die Gebäude einer ehemaligen Getreidemühle, die durch die Wasserkraft des Flusses Besaya angetrieben wurde.
Die Esculturas orantes de los Acebedos sind vier aus Alabaster gefertigte betende Skulpturen, die Fernando de Acebedo bei dem Bildhauer Gabriel de Pinedo in Auftrag gab und die 1617 vollendet wurden. Derzeit befinden sich diese Skulpturen im Palacio de Los Hornillos in Las Fraguas in der Gemeinde Arenas de Iguña.
Arenas de Iguña besitzt zahlreiche Herrenhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert. In Arenas de Iguña befindet sich außerdem eines der wenigen erhaltenen gotischen Häuser in Kantabrien.
Die Marzas oder Trovas haben ihren Ursprung in Arenas de Iguña. Eine gotische Skulptur aus der Mitte des 15. Jahrhunderts stellt die Virgen de la Magdalena dar.
Feste und Besichtigungen
Die Fiesta de Nuestra Señora del Moral trägt die offizielle Auszeichnung Fiesta de Interés Turístico der autonomen Gemeinschaft Kantabrien und findet in La Braña del Moral in der Gemeinde Arenas de Iguña am Samstag nach dem 15. August statt.
El Valle de los Inventos bietet geführte Besichtigungen der Ruta de los transbordadores an.
Natur
Los Llares gilt als Zugang zum Parque Natural Saja-Besaya.
Das Quellgebiet des Flusses Llares südwestlich der Gemeinde Arenas de Iguña liegt im Parque Natural Saja-Besaya.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Kantabrien.
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