Codeseda: Kirchen, Wasserfälle und Wanderwege
Unterkünfte in Codeseda
Die Kirche San Xurxo de Codeseda besitzt eine fünfeckige Chorscheitelpartie und ein rippengewölbtes Chorhaupt. Ihr gerader Abschnitt ist mit einem Tonnengewölbe versehen; die Kapitelle tragen pflanzliche Dekoration, die von Santiago de Compostela beeinflusst ist.
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Foto: Luis Miguel Bugallo Sánchez (User:Lmbuga|lmbuga) via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
Wandern
Der 30,30 Kilometer lange Rundweg PR-G 197 verläuft überwiegend durch die Pfarreien San Xurxo de Codeseda und San Lourenzo de Sabucedo in der Gemeinde A Estrada. Entlang der Strecke liegen Flussbereiche mit einheimischen Wäldern sowie Mittelgebirgslandschaften. Diese Landschaften dienen den Wildpferden als Lebensraum, die an der Rapa das Bestas von Sabucedo teilnehmen.
Der PR-G 197 kann in zwei Etappen von 13 und 17 Kilometern aufgeteilt werden. Zusätzlich gibt es eine Variante, die bei A Grela beginnt und nach Codeseda hinunterführt.
Auf dem Camino de Santiago de la Geira Romana y de los Arrieros entfallen im Gemeindegebiet von A Estrada 32 Kilometer. Die beiden letzten Etappen führen nach Codeseda und in die Stadt A Estrada, wo alle Dienstleistungen vorhanden sind.
Natur
Die Fervenza de Insuela liegt in der Pfarrei Codeseda und umfasst einen Wasserfall, an den sich flussabwärts weitere Wasserfälle anschließen.
Bei der Fervenza das Quintas überwindet der Flusslauf auf einem etwa 400 Meter langen Abschnitt rund 100 Höhenmeter und bildet dabei eine Abfolge kleiner Wasserfälle.
Der Fluss Umia durchquert die Pfarrei Codeseda auf einer Länge von etwa 6 Kilometern.
Der Monte Gesteiras ist ein Berg im weiteren regionalen Umfeld von Codeseda. Der Monte Acibal ist ebenfalls ein Berg in diesem weiteren regionalen Umfeld.
Im weiteren regionalen Umfeld von Codeseda liegen außerdem die Aussichtspunkte Mirador do Monte Lobeira und Mirador Faro das Luas.
Kultur
Dispara Xestión Cultural ist ein Museum in der Umgebung von Codeseda. In der Umgebung von Codeseda liegt auch die Igrexa de San Paio, eine Kirche. Die Iglesia de Santa María de Aguiones ist ebenfalls eine Kirche in der Umgebung von Codeseda.
Der Pazo de Maindo ist ein Palast im weiteren regionalen Umfeld von Codeseda.
Der Cruceiro da Feira in Codeseda stammt aus dem späten 18. Jahrhundert.
Geschichte
Im Jahr 1124 übertrug König Alfonso VII Codeseda an Munio Pérez Tacón. Dreißig Jahre später erscheint dieselbe Kirche in einer Aufzeichnung von Papst Anastasius IV. als Nonnenkloster.
Im Zusammenhang mit Codeseda sind derzeit 42 Gruppen von Mühlanlagen lokalisiert; viele davon befinden sich in Ruinen. Drei dieser Gruppen liegen an der Grenze zur Pfarrei Sabucedo bereits auf deren Gebiet, gehören aber den Einwohnern von Vilaboa.
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