Rairiz de Veiga – Vía Nova, Romanik und Feuchtgebiete
Unterkünfte in Rairiz De Veiga
Rairiz de Veiga bewahrt mit der Ponte Catuxa beziehungsweise Vía XVIII die Reste einer römischen Brücke, die den Bach Bidueiro überquerte. Die Feuchtgebiete von A Saínza, Ordes und Congostro bilden ein Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung mit einer Fläche von etwa 1.500 ha.
File:Casa de turismo rural en Sabariz, Rairiz de Veiga.jpg
Foto: Estevoaei via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Zu den direkten Orten in dieser Hierarchie gehören Candás und Sabariz.
Natur
Die im Jahr 2005 ausgewiesene Biosphärenregion Área de Allariz umfasst 21.482 ha und schließt Rairiz de Veiga sowie A Bola, Allariz und Vilar de Santos in der Provinz Ourense ein.
Carballa da Rocha hat kulturelle Bedeutung, weil der Baum in der Nähe der Kapelle der Jungfrau von der Barmherzigkeit steht und mit dem Gedächtnis der Menschen vor Ort verbunden ist. Sein offizieller Stammumfang beträgt 6,90 Meter, gemessen in 1,30 Metern Höhe; zwei große Äste erreichen mehr als 30 Meter Höhe.
Kultur
Congostro bewahrt die traditionelle Siedlungsstruktur der Limia mit engen Straßen, dicht gruppierten Häusern um Dreschplätze und Ansammlungen von Hórreos, darunter die Aira da Moa.
Das Interpretationszentrum von Congostro beherbergt eine Ausstellung zur Geschichte und Ethnografie des Dorfes sowie eine erläuternde Darstellung der Vía Nova.
Der Pazo de Santa María de Ordes ist ein Ensemble aus mit Wappen geschmückten Häusern und einer Kapelle in Rairiz de Veiga.
Der gemeinschaftliche Ofen Horno comunal de A Saínza de Abaixo ist ein katalogisiertes Gebäude in unmittelbarer Nähe der Capilla de la Merced.
Das Peto de ánimas de A Saínza ist ein katalogisiertes, an der Straße gelegenes Objekt, das mit der Capilla de la Merced verbunden ist und spätbarocke Stilmerkmale aufweist.
Die Capela da Saínza wurde 1721 errichtet und später renoviert.
Die Igrexa de San Xoán ist eine Kirche aus dem 17. Jahrhundert mit einem Portal im klassisch-rationalistischen Renaissance-Schema.
In der Igrexa de San Adrián de Zapeaus befinden sich ein zentraler Teil des Hauptaltars aus dem 17. Jahrhundert, eine Pilgerdarstellung des heiligen Jakobus aus dem 17. Jahrhundert und ein Ecce Homo, den Jerónimo Domínguez 1739 schuf.
Die Igrexa de San Andrés besitzt an ihrer Südwand ein romanisches Portal mit zwei Säulen, pflanzlich verzierten Kapitellen und drei Archivolten, von denen die zweite und dritte ein für die Romanik der Limia typisches Schachbrettmuster tragen.
Wege und Orte
Der Abschnitt des Camino Natural Vía Nova führt durch Congostro; der Hauptplatz des Dorfes ist von Hórreos umgeben.
Die letzten 500 Meter des zweiten Abschnitts des Camino Natural Vía Nova verlaufen durch die Straßen des Dorfes und enden neben der Torre de A Saínza.
Eine Route beginnt in Congostro am Ort A Rebulleira und verläuft größtenteils abseits asphaltierter Wege.
Ein Pfad führt zum Castro de San Miguel; von dort bildet die Ebene von A Limia eine eindrucksvolle Landschaft.
Feste
Die Feira etnográfica da Pereira findet jährlich am ersten Sonntag im August im Dorf A Pereira statt.
Die Feira da Saínza findet am 23. jedes Monats auf dem Campo da Feira da Saínza statt.
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