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Dadín: Kirchen, Wallfahrt und Wanderwege in Galicien

Unterkünfte in Dadín

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Landschaft und Wanderwege

Dadín liegt in der Gemeinde O Irixo, deren Landschaft vom Kontrast zwischen Bergen und Tälern geprägt ist. Dichte Nadelwälder bedecken die Berg- und Tallandschaft; daneben stehen einige einheimische Baumarten. Diese unterschiedlichen Landschaftselemente begleiten zwei Wege, die Natur und Kultur miteinander verbinden.

File:Casa reitoral de Dadín, O Irixo 2.jpg File:Casa reitoral de Dadín, O Irixo 2.jpg Foto: Estevoaei via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Die Ruta de las 12 Iglesias ist eine Wanderroute in O Irixo. Sie lädt dazu ein, das kulturelle und religiöse Erbe der Gemeinde zu entdecken. Die Ruta de los Castros führt am Fluss Coedo entlang und erreicht den Coto del Castro. Dort sind Reste der Mauer des Castro de Orros erhalten. Der Verlauf verbindet damit eine Wanderung am Wasser mit einem erhaltenen Zeugnis der örtlichen Geschichte. Auf der Ruta de los Castros gehören der Fluss Coedo, der Coto del Castro und die Mauerreste des Castro de Orros zu demselben beschriebenen Wegverlauf.

Geografische Einordnung

Die Straße O-202 verbindet O Irixo mit O Carballiño, der Hauptstadt der Comarca. Damit gehört auch die Verbindung zwischen dem Gemeindegebiet und dem regionalen Hauptort zu den konkreten geografischen Bezügen rund um Dadín.

Kirchen und Baukultur

Die Kirche San Pedro de Dadín stammt aus dem Jahr 1833. Zu ihrem Aufbau gehören eine Hauptkapelle, ein Kirchenschiff mit Empore und eine Sakristei. Das Reitoral de San Pedro de Dadín ergänzt dieses bauliche Ensemble als Gebäude aus dem 18. Jahrhundert. Sein Mauerwerk besteht aus unregelmäßigem Haustein- und Granitbruchsteinmauerwerk, der Grundriss ist L-förmig.

Die Überreste des Reitoral zeigen eine zentrale Treppe und eine durchgehende Solaina auf Säulen. An den Türstürzen der Türen zur Solaina werden marianische Inschriften zugeschrieben. Auch der Cruceiro de Dadín macht bauliche Details sichtbar: Er besitzt einen quadratischen Schaft mit abgeschrägten Kanten, ein profiliertes Kapitell und ein Kreuz mit quadratischem Querschnitt. An den Kreuzarmen befinden sich florenzartige Abschlüsse.

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Wallfahrt an der Pena da Sela

Die Wallfahrt an der Pena da Sela findet zu Ehren der Jungfrau vom Berge Karmel statt und zieht jedes Jahr Hunderte Gläubige an. Die Feier rund um die Virxe do Carme da Pena da Sela folgt einer jahrhundertealten Tradition. Einige Tage zuvor beginnt sie mit der „Baixada da Santa“.

Zur Pena da Sela gehört eine große Eichenlandschaft, die das Bauwerk aus dem 16. Jahrhundert umgibt. An diesem Ort gibt es außerdem einen Picknickbereich und mehrere Brunnen. So treffen bei der Wallfahrt religiöse Tradition, historische Bausubstanz und die Landschaft an der Pena da Sela unmittelbar aufeinander.

Weitere Orte

Weitere verknüpfte Orte sind: A Vilavella, Compostela, Xunqueira de Espadanedo, Seixalbo, Taboadela, O Pereiro De Aguiar, Viana Do Bolo, Ourense.

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