Cartelle entdecken: Flüsse, Kirchen und die Torre de Sande
Unterkünfte in Cartelle
Natur
Die Ruta del Santo folgt dem rechten Ufer des Río Arnoia. Sie führt bis zu einer Kapelle, die dem heiligen Bartolomeu gewidmet ist. Der Verlauf am rechten Ufer verbindet den Flussraum mit einem klar benannten Zielpunkt und macht die Kapelle zu einem Bestandteil derselben Wegbeschreibung.
Oberhalb des Río Gato liegt die Cascada del Río Gato. Bei ausreichender Wasserführung wird die Cascada del Río Gato zu einem eindrucksvollen Schauspiel.
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Foto: Luis Miguel Bugallo Sánchez via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
Der Río Gato fließt durch Cartelle durch eine enge, tiefe Schlucht. An seinen Ufern stehen mehrere Wassermühlen. Schlucht und Mühlen gehören damit unmittelbar zu dem Flusslauf, der durch Cartelle führt.
Landschaft
Die Torre de Sande steht auf einem Hügel. Sie bietet einen weiten Panoramablick über das Ribeiro sowie die Täler des Miño und des Arnoia.
Die Sierra Moura ist ein Berg in der Umgebung von Cartelle. Die Serra do Chan de Moiras ist ebenfalls ein Berg in der Umgebung von Cartelle.
Der Monte San Trocao ist ein Berg in der Umgebung von Cartelle. Die Serra do Faro ist ein Berg im weiteren regionalen Umfeld von Cartelle.
Damit werden neben dem Aussichtspunkt der Torre de Sande mehrere einzelne Berge mit unterschiedlicher geografischer Einordnung genannt: Sierra Moura, Serra do Chan de Moiras und Monte San Trocao in der Umgebung, Serra do Faro im weiteren regionalen Umfeld.
Geschichte
Die Puente Romano de Freixo führte über einen Nebenarm der Via Nova beziehungsweise Via XVIII in Richtung des Arnoia-Tals; diese Straße verlief zwischen Aquis Querquennis und Lucus Augusti.
Die Iglesia de Santa María de Cartelle stammt aus dem 18. Jahrhundert und besitzt einen Basilikagrundriss. Dieser Grundriss umfasst drei Schiffe, während die Hauptfassade drei Türen hat.
Die Torre de Sande geht auf eine mittelalterliche Festung zurück. Alfons VII. schenkte diese Festung im Jahr 1141 dem Kloster Celanova.
So stehen an verschiedenen Stellen der Ortsgeschichte ein römischer Verkehrsweg, ein Kirchenbau des 18. Jahrhunderts und eine mittelalterliche Festung mit ihrer Schenkung im Jahr 1141 nebeneinander.
Kultur
Das Museo Arqueológico Provincial ist ein Museum im weiteren regionalen Umfeld von Cartelle. Das Manuel Márquez. Galería de Arte ist ebenfalls ein Museum im weiteren regionalen Umfeld von Cartelle.
Auch das Museo Arqueolóxico ist ein Museum im weiteren regionalen Umfeld von Cartelle. Die Gravuras Rupestres do Fieiral sind eine archäologische Fundstätte im weiteren regionalen Umfeld von Cartelle.
Die kulturellen Ziele reichen damit von Museen bis zu einer archäologischen Fundstätte; alle vier genannten Einrichtungen und Orte liegen im weiteren regionalen Umfeld von Cartelle.
Ein weiterer direkt verknüpfter Ort innerhalb der Ortsauswahl ist Sande.
Weitere direkt verknüpfte Orte sind Vilanova, Larouco, Albarellos, Barbadás, Celanova, Vilamartín de Valdeorras und Ribo.
Traditionen
Die Avutardas von Sande verbergen ihre Identität unter improvisierten Verkleidungen aus alter Kleidung und alten Stoffen.
In den Bodegas de Mogos, einer Eichenweide mit traditionellen steinernen Bodegas, findet ein Teil des Rituals des Entroido von Sande statt.
Für den Entroido rural de Sande war ein Umzug angekündigt. Bei diesem Umzug sollten die Bonitas, der Bär, die Kuh und die Avutardas durch den Ort Sande ziehen.
Für einen Aufenthalt in Cartelle gehört eine Ferienwohnung zu den möglichen Unterkunftsformen, die bei der persönlichen Reiseplanung berücksichtigt werden können.
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