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Trabada: Wälder, Wege und Kulturerbe

Unterkünfte in Trabada

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Trabada verfügt über mehr als 350 Hektar einheimischer Wälder. Die Route Fraga da Becerreira ist ungefähr 6 Kilometer lang und bietet damit eine klar umrissene Strecke für einen Tag zwischen Wald und Landschaft.

Natur

Die Route Fraga da Vilapena gibt es in Varianten von 6 und 10 Kilometern Länge. Die Fraga da Vilapena selbst ist ein Reliktwald mit hohem landschaftlichem und kulturhistorischem Wert. Wer einen Gipfel als Ziel wählt, folgt der Route de Subida ao Picato bis zum Gipfel des Picato auf 743 Metern Höhe.

In Vilaformán liegt die Fraga de Cabanela, ein 110 Hektar großer Wald von hohem ökologischem Interesse. In der Ría de Abres gibt es Bereiche zur Vogelbeobachtung und einen Anleger.

Unterwegs

Der historische Camino Norte verläuft durch Trabada. Bei Abres erreicht der Camino Norte über Trabada Galicien und überquert dort den Fluss Eo auf der Brücke von Fornacho. A Choza ist ein Erholungsgebiet in San Martiño, Trabada, am Camino del Norte.

Canoas do Eo ist ein Unternehmen für Aktivtourismus in Trabada und bietet Abstiege auf dem Fluss Eo an.

Weitere Zielseiten finden Sie hier: A Veiga de Logares, Meira, Cospeito, Goiriz, Carballedo, Becerreá, O Vicedo, Carballido.

Kultur und Geschichte

Das Centro etnográfico José Rocha vermittelt das ethnografische Erbe von Trabada und der Comarca A Mariña. Mittwoch bis Sonntag von 10:00 bis 14:00 Uhr sind die Besuchszeiten des Centro etnográfico José Rocha.

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Die Kirche von Sante gehört zu den ältesten Kirchen von Trabada und stammt aus dem 16. Jahrhundert. Die Pfarrkirche von Valboa bewahrt zwei seitliche Retabel aus dem 17. Jahrhundert, während die Pfarrkirche von Vilaformán ein auf das Jahr 1735 datiertes Retabel besitzt.

Die Igrexa de Santiago de Vilapena besitzt in ihrer Hauptkapelle ein kürzlich restauriertes barockes Retabel und im linken Kirchenschiff ein weiteres Retabel aus dem 16. Jahrhundert.

Die Torre de Terrafeita wurde 1557 erbaut. Ihre Fassade trägt einen heraldischen Schild aus Marmor mit einem Lorbeerkranz, einer Burg, der Büste eines Ritters und einem Adler.

Archäologie und Handwerk

Die Mámoa de As Pallaregas in Vidal umfasst einen annähernd kreisförmigen Grabhügel mit etwa 16 Metern Durchmesser und Resten einer megalithischen Grabkammer. Die Mámoa de Vilarbetote in Sante gilt als megalithischer Grabhügel mit etwa 20 Metern Durchmesser und als eine der am besten erhaltenen Anlagen der Mariña Lucense.

Die Pena Grabada de Vilaformán ist ein Zeugnis der Geschichte und von großem Interesse für Archäologieinteressierte. Die Keramikwerkstatt Casa do Cura in der Pfarrgemeinde Vilafernando in Trabada bietet Workshops, Kurse und Besichtigungen an.

Lokale Küche

In Trabada kann man Enfariñada probieren, ein langsam gegartes Gericht aus Weizenmehl aus dieser Gegend, hausgemachten Eiern, Wasser und Öl.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Lugo.

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