Surribas: Monte do Faro, Wege und galicische Kultur
Unterkünfte in Surribas
Weitere Orte zur Entdeckung: A Airoá, Triacastela, Castro De Rei, Randulfe, Vilar, Xermade, Samos und Pacios.
Natur und Landschaft
In der Umgebung von Surribas ist der Monte do Faro ein Berg. Der Monte do Faro ist außerdem sowohl als Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung als auch als Zone zum besonderen Schutz der Naturwerte ausgewiesen.
Der Monte Faro liegt in der Umgebung der Casa do Portomeñe in Surribas. Im Gebiet von Vilela und Serra do Farelo prägen Weideland und gut erhaltene einheimische Wälder die Landschaft.
Damit treffen im Landschaftsbild mehrere klar benannte Elemente zusammen: der Berg Monte do Faro, sein ausgewiesener Naturraum sowie die offenen und bewaldeten Flächen von Vilela und Serra do Farelo. Die geografischen Bezüge bleiben dabei unterschiedlich: Der Monte Faro wird der Umgebung der Casa do Portomeñe zugeordnet, während Vilela und Serra do Farelo ein eigenes Gebiet bilden.
Kultur und Geschichte
Die Igrexa Parroquial de Santa Baia de Adá liegt in der Pfarrei, zu der Surribas gehört, und stammt ursprünglich aus der Romanik. Im 16. Jahrhundert wurde sie wiederaufgebaut.
Die Casa do Portomeñe ist in Surribas ein Beispiel für eine galicische Casa Grande. Sie ist über eine asphaltierte und gut ausgeschilderte Zufahrt erreichbar.
Die Kirche verbindet somit eine ursprüngliche romanische Baugeschichte mit einem Wiederaufbau im 16. Jahrhundert. Die Casa do Portomeñe ergänzt diesen historischen Bezug als galicische Casa Grande; beide Angaben verweisen auf unterschiedliche Formen des baulichen Erbes in und um Surribas.
Wege und Festtage
Die offizielle Route XG72800301 verbindet Chantada E.A. mit Surribas und wird als bedarfsabhängiger öffentlicher Verkehrsdienst betrieben.
Wenn Sie historische Wegverläufe in Ihre Reiseplanung einbeziehen, folgt der Camiño de Inverno im Gemeindegebiet von Chantada zunächst dem Verlauf einer alten Römerstraße und später dem Camino Real. Der Weg führt durch Gebiete von großem landschaftlichem und kulturhistorischem Interesse.
Die Route XG72800301 ist damit als Verbindung zwischen Chantada E.A. und Surribas beschrieben, während der Camiño de Inverno einen historischen Verlauf innerhalb des Gemeindegebiets von Chantada aufnimmt. Seine Abfolge von alter Römerstraße und Camino Real verbindet den Weg zugleich mit Landschafts- und Kulturgeschichte.
Wenn Sie einen Festtermin vormerken möchten, findet die Romaría da Nosa Señora do Faro am 15. August und am 8. September statt; der 8. September ist die Hauptfeier.
Für die Festtradition sind somit zwei feste Kalendertage genannt. Der 15. August gehört ebenso zur Romaría da Nosa Señora do Faro wie der 8. September, der als Hauptfeier eine besondere zeitliche Einordnung innerhalb des Festes erhält.
Weitere Orte
Im weiteren regionalen Umfeld von Surribas liegt das Museo Etnográfico de Arxeriz, ein Museum. Das Monasterio de San Pelayo ist dort ein Kloster, während Peña de Francia als Gipfel eingeordnet ist.
O porco de Lalín ist im weiteren regionalen Umfeld von Surribas eine historische Stätte. Ebenfalls dort liegt Kilometro Cero de Galicia, ebenfalls eine historische Stätte.
Monte da Madalena ist im weiteren regionalen Umfeld von Surribas ein Berg. Auch Monte Acebedo ist dort ein Berg.
Im weiteren regionalen Umfeld stehen damit verschiedene Orts- und Landschaftstypen nebeneinander: Museum, Kloster und Gipfel stehen dabei neben zwei historischen Stätten und zwei weiteren Bergen. Die Einordnung macht sichtbar, dass sich die regionalen Bezüge nicht auf eine einzige Art von Sehenswürdigkeit beschränken.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Lugo.