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Bispo – Santa María de O Bispo, Jakobsweg und ländlicher Charakter

Unterkünfte in Bispo

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Im Ortskern von O Bispo steht die Kirche Santa María de O Bispo in einem kleinen, von einer Granitmauer eingefassten Atrium. In der Nähe der Kirche steht an markanter Stelle im Dorf ein Cruceiro, ein galicisches Steinkreuz. Die landwirtschaftliche und viehwirtschaftliche Prägung verleiht O Bispo einen traditionellen ländlichen Charakter.

File:Igrexa de Santa María do Bispo, Monterroso.jpg File:Igrexa de Santa María do Bispo, Monterroso.jpg Foto: José Antonio Gil Martínez from Vigo, Spain via Wikimedia Commons, CC BY 2.0

Kultur

Santa María de Bispo gehört zu den Elementen der Erklärung des Jakobswegs zum UNESCO-Welterbe von 1993 außerhalb des BIC-Gebiets. Die Kirche Santa María de Bispo ist als romanisches Bauwerk ausgewiesen. Als Station 3.7 gehört Santa María de Bispo zum Abschnitt „Monterroso Sur“ von „Viaje al Románico“.

Der Bezug zum Jakobsweg und zur Romanik verbindet dabei mehrere Bezeichnungen, die für Santa María de Bispo überliefert sind. Die Station 3.7 ordnet die Kirche innerhalb des Abschnitts „Monterroso Sur“ ein, während die Aufnahme in die Erklärung des Jakobswegs zum UNESCO-Welterbe von 1993 einen weiteren ausgewiesenen Zusammenhang bildet. Beide Zuordnungen beziehen sich auf dasselbe Kirchenbauwerk in O Bispo.

Geschichte

An Santa María de O Bispo ist nur ein kleiner Teil der romanischen Bausubstanz erhalten, da die Kirche mehrfach verändert wurde. Das Retabel in der Hauptkapelle von Santa María de Bispo ist neoklassizistisch und entstand zwischen dem späten 18. und dem frühen 19. Jahrhundert. Es umfasst Darstellungen Unserer Lieben Frau von der Lichtmess und des heiligen Josef. Im Inneren von Santa María de O Bispo ist ein mittelalterliches Taufbecken erhalten.

Damit zeigt das Kircheninnere verschiedene zeitliche Ebenen: Der erhaltene romanische Bestand ist nur noch in kleinem Umfang vorhanden, die mehrfachen Veränderungen gehören zur Baugeschichte, und das Retabel steht für eine spätere Ausstattung. Seine Datierung zwischen dem späten 18. und dem frühen 19. Jahrhundert grenzt es zeitlich vom mittelalterlichen Taufbecken ab. Die Darstellungen Unserer Lieben Frau von der Lichtmess und des heiligen Josef benennen zugleich die Motive des Retabels in der Hauptkapelle.

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Geografische Einordnung

Das Museo Etnográfico de Arxeriz liegt im weiteren regionalen Umfeld von Bispo. Das Monasterio de San Pelayo liegt ebenfalls im weiteren regionalen Umfeld von Bispo. Der Palast Pazo de Tor liegt im weiteren regionalen Umfeld von Bispo. Der Berg Monte do faro liegt im weiteren regionalen Umfeld von Bispo. Der Berg Monte Acebedo liegt im weiteren regionalen Umfeld von Bispo. Die historische Stätte O porco de Lalín liegt im weiteren regionalen Umfeld von Bispo. Der Berg A Pena de Fornos liegt im weiteren regionalen Umfeld von Bispo. Der Gipfel Peña de Francia liegt im weiteren regionalen Umfeld von Bispo.

Das weitere regionale Umfeld umfasst damit unterschiedliche benannte Ortstypen. Dazu gehören ein ethnografisches Museum, ein Kloster, ein Palast und eine historische Stätte ebenso wie die Berge Monte do faro, Monte Acebedo und A Pena de Fornos. Mit Peña de Francia ist außerdem ein Gipfel genannt. Die räumliche Einordnung bleibt bei allen diesen Zielen gleich: Sie werden dem weiteren regionalen Umfeld von Bispo zugeordnet.

Weitere Ortsseiten

Weitere Ortsseiten: Vilamelle, Braña, Fonte De Cervos, Samos, Quiroga, Lourenzá, Pena, Adelán

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Lugo.

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