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Vimianzo: Castelo, Megalithen und Handwerk

Unterkünfte in Vimianzo

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Das Castro das Barreiras ist in Vimianzo eine kulturelle und touristische Ressource. Das Castelo de Vimianzo wurde im 13. Jahrhundert begonnen. Im 14. und 15. Jahrhundert wurde es umgebaut.

File:Vimianzo. Galiza -V8.jpg File:Vimianzo. Galiza -V8.jpg Foto: Luis Miguel Bugallo Sánchez (Lmbuga) via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Kultur

Das Castelo de Vimianzo verfügt über Mauern und einen Graben. Über diesen Graben führt eine Brücke. Früher war diese Brücke als Zugbrücke ausgeführt. Für die öffentliche Nutzung wurde das Castelo restauriert. Die Stadtverwaltung von Vimianzo verwaltet es. Im Rahmen der Muestra de Artesanía al Vivo arbeiten verschiedene Handwerker live. Sie arbeiten mit vimiansischer Spitze, Leinen und Töpferei. Außerdem arbeiten sie mit Korbflechterei, Strohflechtern, Schiffsmodellen und Glasschmuck.

Geschichte

Asalto ao Castelo findet in der Nacht des ersten Samstags im Juli statt. Die theatralische Darstellung des Asalto ao Castelo bezieht das Publikum aktiv ein. Das Fest ist vom Großen Irmandinischen Krieg inspiriert. Der Große Irmandinische Krieg begann 1467 in ganz Galicien. Während der gesamten Woche des Asalto ao Castelo bieten verschiedene Gastronomiebetriebe der Ortschaft die bekannten „Pinchos irmandiños“ an. Diese Pinchos irmandiños sind Tapas, die von der mittelalterlichen Gastronomie inspiriert sind. Zutaten, die nach der Entdeckung Amerikas eingeführt wurden, dürfen darin nicht enthalten sein.

Megalithen

Die Ruta de los Dólmenes de Vimianzo ist eine Rundroute. Sie kann mit dem Auto oder Fahrrad befahren werden. Die Rundroute verbindet neun unterschiedlich ausgeprägte Megalithbeispiele. Arca do Rabós gehört zur Megalithnekropole Chan do Rabós und Chan do Cabral. Diese Megalithnekropole ist eine der größten an der Costa da Morte. Arca do Rabós ist ein großes Megalithmonument. Von seinem Erdhügel ist ein Teil erhalten. Der erhaltene Teil hat etwa 20 m Durchmesser. Er ist 1,5 m hoch.

Landschaft

Zu Penedos de Pasarela e Traba gehören vier Gipfel. Die Gipfel umgeben das Tal von Traba. Sie sind bis zu 274 m hoch. Die Höhe der Gipfel reicht bis zu 274 m. Penedos de Pasarela e Traba kann von Pasarela in der Pfarrei Calo aus zu Fuß bestiegen werden. Penedos de Pasarela e Traba erstreckt sich über die Gemeinden Laxe und Vimianzo an der Costa da Morte.

In Vimianzo stehen damit unterschiedliche Formen von Geschichte und Handwerk nebeneinander. Das Castelo verfügt über Mauern und einen Graben, über den eine Brücke führt, die früher als Zugbrücke ausgeführt war, während die restaurierte Anlage heute von der Stadtverwaltung für die Öffentlichkeit verwaltet wird. Die Muestra de Artesanía al Vivo ergänzt diese historische Umgebung um Vorführungen mit regionaler Spitze, Leinen, Töpferei und weiteren traditionellen Handwerken.

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Auch die Festwoche verbindet historische Darstellung und lokale Küche. Das Publikum ist in die theatralische Aufführung des Asalto ao Castelo einbezogen, während Gastronomiebetriebe während der gesamten Woche Pinchos irmandiños anbieten. Deren mittelalterliche Orientierung wird durch den Ausschluss von Zutaten geprägt, die erst nach der Entdeckung Amerikas eingeführt wurden.

Außerhalb des Ortskerns führen die Megalithroute und die Landschaft zu weiteren eigenständigen Schauplätzen. Die neun Beispiele der Rundroute verteilen sich auf unterschiedlich ausgeprägte Megalithmonumente. Bei Penedos de Pasarela e Traba reichen die räumlichen Bezüge vom Tal von Traba über die vier Gipfel bis zu den Gemeinden Laxe und Vimianzo an der Costa da Morte.

Eine weitere Ortsseite ist Reboredo.

Weitere verknüpfte Ortsseiten sind Monfero, Neda, Cedeira, Laxe, Condomiña, Negreira und O Milladoiro.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Coruña.

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