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Cornide: Petroglyphenrouten am Angueira

Unterkünfte in Cornide

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Cornide eröffnet konkrete Wege in die Welt der Petroglyphen. Die PR-G 238 startet hier, während die kürzere Rundroute „Á beira do Angueira“ archäologische Eindrücke mit dem Ufer des Flusses Angueira verbindet. Zu den landschaftlichen Blickpunkten der längeren Route gehören das Ulla-Tal und die Silhouette des Pico Sacro.

File:Arg cc cornide 00010 red.jpg File:Arg cc cornide 00010 red.jpg Foto: Pedro González de Ulloa via Wikimedia Commons, CC BY 4.0

Kultur

Das Petroglyphenfeld am Fluss Angueira, auch als Petroglyph von Monte de Cornide bezeichnet, liegt südlich des Ortes Cornide auf einem Hügel gegenüber dem Lauf des Flusses Angueira. Mehrere kreisförmige Darstellungen gehören zu dem Feld. Darunter befindet sich ein besonders sichtbares Motiv mit einem Durchmesser von etwa 55 cm. Die stärker erodierten Darstellungen werden im Sonnenlicht des späten Nachmittags besser erkennbar; für den Besuch wird deshalb diese Tageszeit empfohlen. Das Feld ist ausgeschildert und gehört zur PR-G 238, der Petroglyphenroute von Teo.

Wandern

Die PR-G 238, die Petroglyphenroute von Teo, ist eine 11,87 km lange, mittelschwere Rundroute. Ihr Start liegt an der Capela dos Milagres in Cornide. Von dort führt die Strecke zu dem ausgeschilderten Petroglyphenfeld am Fluss Angueira und eröffnet zugleich Ausblicke auf das Ulla-Tal und die Silhouette des Pico Sacro.

„Á beira do Angueira“ bildet eine kürzere, kreisförmige Variante der Petroglyphenroute von Teo. Die Route verbindet archäologische Eindrücke mit dem Ufer des Flusses Angueira. Im Jahr 2026 war die nächtliche Wanderung etwa 3 km lang und dauerte 2 bis 3 Stunden; das Mitführen einer Taschenlampe wurde empfohlen. Bei den XIII. nächtlichen Petroglyphenrouten von Teo lag der Treffpunkt für diese Route an der Capela dos Milagres de Cornide. Die Veranstaltung wurde 2026 in Zusammenarbeit mit dem Colectivo A Rula organisiert. Für Veranstaltungen und Rundrouten können aktuelle Termine, Zeiten und Wegbedingungen vor dem Aufbruch geprüft werden.

Bei einer nächtlichen Wanderung gehören die angegebene Dauer und die empfohlene Taschenlampe zur persönlichen Vorbereitung. Für eine Rundroute sollten die aktuellen Wegbedingungen vor dem Aufbruch geprüft werden. Bei einer Veranstaltung empfiehlt sich außerdem, Termin und Beginn vor der Anreise zu kontrollieren, weil sich diese Angaben ändern können.

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Landschaft

Eine weitere Verbindung von Naturraum und Vergangenheit bietet die archäologische und landschaftliche Route Monte Piquiño. Sie führt zu Punkten von Interesse wie megalithischen Überresten und Petroglyphen. Neben dem Fluss Angueira und den Blicken über das Ulla-Tal erweitert diese Route den archäologischen Schwerpunkt um weitere Spuren aus der Vergangenheit.

Weitere Ziele: Raxó, Santiago Del Monte.

Archäologie

„O Mestre que Andaba nas Pedras“ ist ein theatralisch gestaltetes Archäologieerlebnis. Ein Schauspieler und Guide führt die Teilnehmenden in die Welt der Petroglyphen; Imagination, Interpretation und Emotion begleiten die Wissensvermittlung. Mit dem Schauspieler und Guide Suso Martínez erkunden die Teilnehmenden die Petroglyphenwelt und besuchen die Petroglyphenkomplexe von Río Angueira und Outeiro do Corno.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Teo.

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