Queo De Abaixo: Kulturerbe und Wege am Anllóns
Unterkünfte in Queo De Abaixo
In Queo de Abaixo steht das Gebäude von Casa Mar de Queo, ein Wohngebäude aus dem 18. Jahrhundert. Casa Mar de Queo ist in Queo de Abaixo als architektonisches Kulturerbe ausgewiesen. Im offiziellen Kulturerbeverzeichnis sind mehrere Hórreos in Queo de Abaixo erfasst. Casa Mar de Queo verfügt über einen Hórreo und über ein unabhängiges Restaurant namens Palenque mit 100 Plätzen. Mar de Queo gehört zu den 35 öffentlichen und privaten Einrichtungen der Costa da Morte, die mit der SICTED-Auszeichnung für touristische Qualität im Reiseziel anerkannt wurden. Der Betriebszeitraum von Mar de Queo reicht vom 16. Januar bis 31. Dezember.
Historische Spuren
Die Datierung ins 18. Jahrhundert und der Status als architektonisches Kulturerbe ordnen Casa Mar de Queo historisch ein. Zu diesem Bild gehören auch mehrere Hórreos in Queo de Abaixo. Zu Casa Mar de Queo zählen ein Wohngebäude aus dem 18. Jahrhundert, ein Hórreo und ein unabhängiges Restaurant namens Palenque mit 100 Plätzen.
Wege am Anllóns
Ein Abschnitt der Ruta dos Muíños do Pan ist von A Cheda bis zur Ponte de Bértoa zu Fuß begehbar. Ab der Ponte de Bértoa verläuft die Ruta dos Muíños do Pan durch den Bosque do Añón und die Stadtparks San Martiño und Anllóns und führt anschließend zum Spazierweg zum Muíño do Quinto. Muíño do Quinto ist die einzige Mühle im Gemeindegebiet, die noch in Betrieb ist. Die wiederhergestellten Ufer des Flusses Anllóns bilden heute einen etwa sieben Kilometer langen Hin- und Rückweg vom Muíño do Quinto bis zur benachbarten Pfarrei Bértoa, der in der Freizeit zum Spazieren genutzt wird. Entlang der Uferpromenade des Anllóns kann man von Bértoa nach Carballo gehen.
Auf dem Verlauf liegen damit unterschiedliche Wegabschnitte: Der Einstieg zwischen A Cheda und Ponte de Bértoa ist ausdrücklich zu Fuß begehbar, während der weitere Weg durch Bosque do Añón, San Martiño und den Park Anllóns bis zum Muíño do Quinto führt. Der Weg an den wiederhergestellten Ufern ist etwa sieben Kilometer lang und verläuft vom Muíño do Quinto bis zur benachbarten Pfarrei Bértoa hin und zurück. Zusätzlich verbindet die Uferpromenade Bértoa mit Carballo.
Erholung in Bértoa
In Bértoa ist das Refuxio de Queo ein Erholungsort in naturnaher Umgebung. Das Refuxio de Queo verfügt über einen Erholungsbereich mit Tischen und Bänken. Das Refuxio de Queo ist über die Straße von Carballo nach A Coruña erreichbar.
Der Erholungsbereich des Refuxio de Queo hat Tische und Bänke.
Weitere Orte
Weitere Orte sind A Capela, Oca, Marselle, Pontedeume, Negreira, Bergantiños, Camariñas und Muros De Noia.
San Martiño
Im 16. Jahrhundert hatte San Martiño den Status einer Pfarrei und wurde später in Santa María eingegliedert.
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