Zum Inhalt

Gondollín: Kulturerbe und Wanderwege

Unterkünfte in Gondollín

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Gondollín verbindet archäologisches Kulturerbe mit markanten Landschaftsräumen und verschiedenen Wandermotiven. Zwischen A Garea, San Martiño, Pilar und dem Fluss Pedrouzos liegen dabei konkrete Ziele, die Kultur- und Naturthemen miteinander in einem überschaubaren Themenfeld verbinden.

File:Cruceiro e igrexa de Gondollín.JPG File:Cruceiro e igrexa de Gondollín.JPG Foto: Xosé Antonio via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Kultur

Castro de Corbelle ist in Gondollín (San Martiño) als archäologisches Kulturerbe verzeichnet. In A Garea innerhalb der Pfarrgemeinde San Martiño de Gondollín befindet sich außerdem die Igrexa de Gondollín (Parroquial de San Martiño), die als architektonisches Kulturerbe verzeichnet ist. Ebenfalls in A Garea und innerhalb derselben Pfarrgemeinde liegt die Mámoa do Cotarelo de Vilariño, die als archäologisches Kulturerbe verzeichnet ist. Ergänzt wird dieses Ensemble durch einen Friedhofs- und Kirchenkomplex der Pfarrgemeinde in Gondollín. Castro de Corbelle und die Mámoa do Cotarelo de Vilariño gehören damit zum archäologischen Kulturerbe, während die Igrexa de Gondollín als architektonisches Kulturerbe verzeichnet ist. Die kirchlichen Anlagen und der Friedhofs- und Kirchenkomplex bilden einen eigenen Bereich innerhalb der Kulturerbestätten. Für einen geplanten Besuch der Kirchen- und Friedhofsanlagen sind die jeweils geltenden Öffnungszeiten maßgeblich; archäologische Ziele lassen sich davon getrennt in den Tagesablauf aufnehmen.

Landschaft

Im Gemeindegebiet von Melide liegt die Serra do Careón. Sie ist als Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung im Natura-2000-Netz ausgewiesen. Ein markanter Punkt dieses Landschaftsthemas ist Coto do Pilar, auch Coto da Andoriña genannt. Der Gipfel ist 803 Meter hoch und bildet den höchsten Punkt der Provinz A Coruña. Zur Landschaft gehört außerdem die Braña da Cruz do Bocelo, die als Ort von großer ökologischer und archäologischer Bedeutung gilt. Coto do Pilar und Coto da Andoriña bezeichnen denselben 803 Meter hohen Gipfel. Schutzgebiet, Gipfel und Braña da Cruz do Bocelo stehen damit für unterschiedliche Facetten des Landschaftsthemas, ohne dass die benachbarten Begriffe denselben Gegenstand bezeichnen. Die Höhenangabe von 803 Metern kann bei der zeitlichen Planung einer Tour zum Gipfel berücksichtigt werden. Vor einer Wanderung sollten die aktuellen Routenbedingungen und Wetterverhältnisse für den geplanten Tag geprüft werden. Für die An- und Rückfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln gehören aktuelle Fahrpläne zur allgemeinen Vorbereitung.

Wandern

Eine Rundwanderroute ab Gondollín führt über Pilar. Auf dieser Route wird Pilar bei Kilometer 3,6 erreicht. Der Wanderweg PR-G 259 quert die Straße von Garea nach Pedrouzos und führt anschließend zum Fluss Pedrouzos hinab. Eine weitere Route ab Gondollín führt durch einen Kiefernwald. Der Kilometerpunkt 3,6, die Straßenquerung und der anschließende Abstieg markieren auf dem PR-G 259 klar benannte Abschnitte des Wegverlaufs. Bei der Vorbereitung dieser Route sollten besonders die Bedingungen für die Querung und den weiteren Verlauf bis zum Fluss geprüft werden. Der Kiefernwald gehört zu einer weiteren Route ab Gondollín und steht damit als eigener Verlauf neben dem PR-G 259.

Anzeige

Weitere Orte

Weitere Orte auf derselben übergeordneten Ebene sind Pardaces de Arriba, Castrelo, Nemiña, Vilarrodís, Reguengo, Val Do Dubra, Tambre und Quintáns.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Coruña.

Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.
Anzeige