Sestao: Hochofen, Baugeschichte und Río Galindo
Unterkünfte in Sestao
In Sestao steht der Horno Alto Nº1, heute der einzige erhaltene Hochofen der Altos Hornos de Vizcaya. Seine Einweihung erfolgte im November 1959; der Hochofen ist 80 Meter hoch.
Industrie und Architektur
Casa La Galana wurde 1892 nach einem Entwurf von Francisco Berriozabal errichtet. Ihr rechteckiger Grundriss misst 38 Meter in der Länge und 9,5 Meter in der Tiefe. Die Parroquia de Santa María besitzt außen einen neoklassizistischen Portikus. Die Rundbögen dieses Portikus ruhen auf Säulen.
Die Bauangaben zu Casa La Galana machen ihre Proportionen unmittelbar sichtbar: Der Grundriss ist deutlich länger als tief und folgt einer klaren rechteckigen Form. Bei der Parroquia de Santa María prägen dagegen Portikus, Rundbögen und Säulen die äußere Gestaltung. Zusammen mit dem erhaltenen Hochofen stehen damit unterschiedliche Seiten der Baugeschichte von Sestao nebeneinander.
Geschichte und Führungen
Die Arbeiterroute „El Laberinto del Hierro: 5 kilómetros de historia obrera“ ist fünf Kilometer lang. Sie vermittelt die Entstehung des industriellen Sestao anhand von Wohnungsproblemen und Neubauten sowie Arbeitskonflikten. Fabriken und städtische soziale Räume gehören ebenfalls zu den Themen dieser Route.
Die Route führt inhaltlich von den Wohnungsproblemen und Neubauten zu den Arbeitskonflikten und weiter zu Fabriken und städtischen sozialen Räumen. Dadurch erscheint die Industriegeschichte nicht nur über einzelne Bauwerke, sondern auch über die Entwicklung des Ortes und das Leben in seinem städtischen Umfeld.
Das Fremdenverkehrsbüro Sestao bietet an einem Samstag pro Monat kostenlose Führungen an. Die Führungen widmen sich der Geschichte und den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Sestao.
Die Führungen des Fremdenverkehrsbüros verbinden die Ortsgeschichte mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Ihr monatlicher Samstagstermin ergänzt damit die thematische Arbeiterroute um ein Angebot, das ausdrücklich auf die Geschichte und die prägenden Orte von Sestao ausgerichtet ist.
Wasser und Wege
An der Dársena de La Benedicta gibt es einen neuen Anleger. Er soll die historische Anlegestelle von Sestao an der Ría wiederherstellen und die Ankunft von Besuchern auf dem Wasserweg fördern.
Der Anleger an der Dársena de La Benedicta verweist damit zugleich auf die frühere Funktion der historischen Anlegestelle und auf die Ría als Wasserbezug des Ortes. Sein erklärtes Ziel ist die Wiederherstellung dieser Anlegestelle sowie die Förderung der Ankunft von Besuchern auf dem Wasserweg.
Der Camino de la Costa führt vom Gebiet Barakaldo am rechten Ufer des Río Galindo nach Sestao. Er führt über eine alte Eisenbrücke über den Río Galindo und durch Sestao bis zum Rathaus.
Auf diesem Weg verbinden sich das Gebiet von Barakaldo, das rechte Ufer des Río Galindo und das Ortsgebiet von Sestao. Die alte Eisenbrücke markiert dabei einen eigenen Abschnitt, bevor der Camino de la Costa durch Sestao bis zum Rathaus weiterführt.
Museen und Paläste
Das Museo Rialia ist ein Museum in der näheren Umgebung von Sestao. Torre de Salazar ist ebenfalls ein Museum in der näheren Umgebung von Sestao.
Artaza Palace ist ein Palast in der näheren Umgebung von Sestao. Edificio Bidearte ist ebenfalls ein Palast in der näheren Umgebung von Sestao.
Strände
Playa Areeta ist ein Strand in der näheren Umgebung von Sestao. Ereaga ist ebenfalls ein Strand in der näheren Umgebung von Sestao.
Playa Getxo ist ein Strand in der Umgebung von Sestao. Gorrondatxa ist ebenfalls ein Strand in der Umgebung von Sestao.
Die genannten Ziele im näheren Umfeld umfassen mit Museo Rialia und Torre de Salazar zwei Museen sowie mit Artaza Palace und Edificio Bidearte zwei Paläste. Bei den Stränden reicht die genannte Umgebung von Playa Areeta und Ereaga bis zu Playa Getxo und Gorrondatxa.
Weitere Orte
Weitere Ortsziele zur Erkundung sind Sanfuentes, Erandio, Barakaldo, Gatika, Busturi-Axpe, Urriola, Plentzia und Basauri.
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