Die Küste von Costa de la Calma eignet sich zum Schwimmen von den Felsen, zum Ausruhen am Meer und zum Beobachten von Sonnenuntergängen – eher, als den Tag an einem breiten Sandstrand zu verbringen. Für Reisende, die diese Form von Küstenerlebnis suchen, ist der Unterschied zur klassischen Sandstrandkulisse klar.
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Natur
Costa de la Calma ist eine Küstenortschaft in der Gemeinde Calvià und liegt zwischen Santa Ponça und Peguera im Südwesten Mallorcas.
Cala Blanca ist eine kleine Bucht in offener, felsiger Umgebung mit klarem Wasser und merklicher Dünung.
Das Ortsbild ist überwiegend von einer niedrig bebauten Wohnstruktur geprägt: Es gibt Villen, kleinere Beherbergungsbetriebe, Ferienhäuser und Apartments statt großer Anlagen.
In der näheren Umgebung von Costa de la Calma liegen Playa Santa Ponsa, Playa Calo De Ses Llisses und der Strand von Palmanova. Im umgebenden Bereich liegen außerdem Platja de Son Maties, die Fundació Pilar i Joan Miró a Mallorca, der Mirador de Ricardo Roca, Son Puig und Bell Agre.
Die örtliche Küstenlinie ist felsig und niedrig bebaut, mit kleinen Buchten, felsigen oder betonierten Terrassen sowie nur kleinen Kiesel- oder Sandflächen statt einer durchgehenden Sandküste.
Im weiteren Umfeld wird der nahe Puig de Sa Morisca als kulturhistorischer Kontext beschrieben; dort wird von einer archäologischen Siedlung berichtet, die mit der Talaiotischen Kultur in Verbindung gebracht wird.
Santa Ponsa wird als nahegelegener Bezugspunkt für Versorgung und Aktivitäten beschrieben, während Palma als über die örtliche Autobahnausfahrt oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar beschrieben wird.