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Canero entdecken: Küste, Wege und Kultur

Unterkünfte in Canero

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Canero zeigt seine historische und landschaftliche Spannweite: Sakralbau und Klostergeschichte stehen hier neben Strand, Fluss und den Wegen des Camino de la Costa.

File:Estación de Canero 01.jpg File:Estación de Canero 01.jpg Foto: Savh via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Bei der Auswahl einer Ferienwohnung in Canero können Sie auf den jeweiligen Angebotsseiten Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen miteinander vergleichen; diese drei Felder beschreiben den organisatorischen Rahmen des Angebots und stehen neben den kulturellen sowie landschaftlichen Schwerpunkten der Ortsauswahl.

Zur weiteren Ortsauswahl gehören Luarca, Barcia, Cadavedo, Boronas, Almuña und Brieves.

Kultur

San Miguel de Canero wurde zwischen 1789 und 1800 erbaut. Der Bau besitzt einen Grundriss in Form eines lateinischen Kreuzes, ein polygonales Presbyterium, gewölbte Schiffe, einen Portikus und eine Espadaña, also einen Glockengiebel. Er ersetzte ein früheres Kloster im Esva-Tal, das Monasterium Sancti Micaelis de Canero. Dieses frühere Monasterium wurde von den Grafen Xemeno Xemeniz und Arangoti gegründet. Später erbte Sancho das Kloster und gab es seinem Bruder, damit dieser es in die Gründungsausstattung von Corias aufnahm.

Das Castro de La Cogocha en Canero ist im Inventar des kulturellen Erbes von Asturien unter dem Code IPCA-YA-34-039 verzeichnet. Die Casa del Barco bewahrt den Ort des früheren Fährdienstes, mit dem der Esva vor der heutigen Brückenquerung überquert wurde. Architektur, Klostergeschichte und der frühere Flussübergang setzen dabei unterschiedliche Akzente.

Küste

Die Playa de Cueva bei Cueva in Valdés liegt an der Mündung des Esva, ist muschelförmig und wird im Osten von den Ausläufern des Cabo Busto begrenzt. Bei Cueva in Valdés ist sie ein 480 m langer Strand aus Kieseln und dunklem Sand. Sie bietet Parkplätze, Bewachung in der Hochsaison, Duschen und Toiletten.

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Von Caroyas aus ist die Playa de Cueva mit dem Auto oder zu Fuß erreichbar; außerdem führt ein Zugang zu Fuß von einem Parkplatz an einer Straße, die von Caneiru zum Strand führt, dorthin. Für den Fußweg stehen Routen am Fluss oder durch den Wald zur Verfügung. Anreiseart und Wegcharakter lassen sich so getrennt betrachten.

Wege

Der Camino de la Costa führt durch Caneiru. Auf Etappe 10 verläuft die 19,7 km lange Strecke von Viḷḷamouros nach Outur durch Caneiru. Auf derselben Etappe führt der Weg von El Ventorrillu hinab zur Kirche San Miguel de Canero und anschließend in das Tal des Esva.

Die UNESCO-Welterbestätte „Routes of Santiago de Compostela: Camino Francés and Routes of Northern Spain“ umfasst ein Netz von fast 1.500 km mit Küsten-, baskisch-navarresischen, Liébana- und ursprünglichen Routen. Die unterschiedlichen Streckenlängen, Landschaftsräume und Kulturbezüge lassen sich für die persönliche Reiseplanung getrennt betrachten.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Valdés.

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