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Riosa: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Riosa

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Die Sierra del Aramo ist ein fast 20 Kilometer langer und sieben Kilometer breiter Kalksteinzug. Die Hochfläche der Sierra del Aramo ist von Karstformen und Dolinen geprägt.

File:Riosa , Asturias . - panoramio.jpg File:Riosa , Asturias . - panoramio.jpg Foto: McBodes via Wikimedia Commons, CC BY 3.0

Landschaft

Das Gebiet der Sierra del Aramo umfasst die Sierra zwischen Quirós im Westen sowie Riosa und Morcín im Osten. Im Norden der Sierra del Aramo führt eine asphaltierte Piste vom Erholungsgebiet Viapará über den Alto del Angliru in Richtung Gamonal.

Unterwegs

Die Senda fluvial Alberto Suárez Laso ist insgesamt sechs Kilometer lang, im Wesentlichen eben und weist leichte Anstiege und Gefälle auf. Sie verläuft größtenteils an den Ufern der Flüsse Riosa, Code und Llamo zwischen dem Erholungsgebiet Lleron und Felguera.

Die Route „Bienvenidos al Angliru“ ist eine 74 Kilometer lange Rundstrecke für Rennräder. Beim Aufstieg zum Angliru führt sie über eine Bergstraße. Der Bergpass L'Angliru in Riosa ist für die 23,5-prozentige Steigung der Cueña les Cabres bekannt.

Die Ruta del Agua führt vom Aramo-Tunnel bis zum Dorf Llamo/Ḷḷamo.

Kultur und Geschichte

Die Capilla de la Virgen de las Nieves in Llamo stammt aus dem 17. Jahrhundert und enthält Wandmalereien mit floralen Motiven, Vögeln und Szenen des Kreuzwegs. Die Capilla de San José im Valle de la Xuncar wurde 1713 erbaut und beherbergt einen Altaraufsatz mit Darstellungen der Jungfrau Maria, des heiligen Antonius sowie des heiligen Josef mit dem Jesuskind.

Die Casa de Félix im Valle de la Xuncar ist ein Gebäude aus dem 17. Jahrhundert und gilt als eines der ältesten im Gemeindegebiet von Riosa. Die Capilla del Espíritu Santo wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts errichtet und ist gut erhalten. Die Casa de los Muñiz wurde im 17. Jahrhundert errichtet und mehrfach umgebaut.

Die prähistorischen Minas de Texeo gelten als eine der ältesten Bergwerksanlagen Europas. Das Bergarbeiterdorf Rioseco bewahrt in Riosa sichtbare Überreste von Kupferminen.

Riosa gehört zu den Orten, die in der asturischen Annäherung an die Kulturroute Ruta Vía de la Plata genannt werden.

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Wege und Orientierung

Vom Mirador de Texeo bietet sich ein Panoramablick auf die Umgebung. Direkt neben dem Mirador de Texeo befindet sich ein Erholungsgebiet mit Bänken und Tischen.

Am Ortseingang von Llamo/Ḷḷamo kann man parken; neben der Quelle befinden sich die ersten Wegweiser der Texeo-Route. Die Texeo-Route ist nicht ausgeschildert und erfordert körperliche Fitness, Orientierungssicherheit und besondere Vorsicht in der Nähe der archäologischen Fundstätte.

Die Route über den Pico La Xistra ist nicht ausgeschildert, verfügt über keine Wasserquellen und setzt Bergerfahrung voraus.

Wer seinen Aufenthalt in Riosa plant, kann eine Ferienwohnung mieten.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Asturien.

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