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Prieres – Ortsbild, Santa Ana und Bergkamm

Unterkünfte in Prieres

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Landschaft und Ortscharakter

Prieres ist eines der Dörfer und Weiler des Biosphärenreservats Redes. Der Ort liegt am rechten Ufer des Flusses Orlé und unterhalb des Picu Les Llames. Ein Erholungsbereich mit Aussichtspunkt gehört ebenfalls zu Prieres.

Die drei genannten Ortsbezüge – Flussufer, Berg und Aussichtspunkt – lassen sich unabhängig voneinander betrachten. Wer die Reiseplanung nicht auf ein einziges Thema festlegen möchte, kann Landschaft, Ortsbild und Wege als getrennte Schwerpunkte nebeneinanderstellen.

Für eine Ferienwohnung in Prieres lassen sich auf den jeweiligen Angebotsseiten Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen getrennt betrachten. So können Sie sachliche Unterkunftsdaten und persönliche Schwerpunkte unabhängig voneinander gegenüberstellen. Das hält die Unterkunftsprüfung von der inhaltlichen Auswahl zwischen Kultur, Natur und Wegen getrennt.

Kultur und Ortsbild

Zum traditionellen Ortsbild von Prieres gehören Hórreos und Paneras. Prieres bewahrt außerdem zahlreiche traditionelle Gebäude aus Stein und Holz mit Wänden aus Cebatu, einem Flechtwerk aus Haselholz. Die Hauptgasse von Prieres weist einen unterirdischen Durchgang auf.

Casa La Salona bewahrt einen Durchgang, der die Hauptstraße des Dorfes quert. Casa de Nemesia bewahrt Gravuren, die auf das Jahr 1638 datiert sind. In Prieres gibt es außerdem eine Santa Ana gewidmete Kapelle; die Einwohner bauten sie 1895 wieder auf.

Zum Patronatsfest von Prieres am 26. Juli, dem Tag der Santa Ana, gehören traditionell eine Prozession und die „puya del ramu“.

Die kulturellen Details setzen verschiedene Akzente: Bauformen, historische Spuren, sakrale Architektur und Festtradition können bei der persönlichen Planung getrennt gewichtet werden. So bleibt die Betrachtung offen für unterschiedliche Interessen, ohne eine Rangfolge vorzugeben. Welche Ebene zuerst Aufmerksamkeit erhält, können Sie selbst bestimmen. Bauformen, historische Spuren, sakrale Architektur und Festtradition bilden dabei unterscheidbare kulturelle Ebenen, die sich unabhängig voneinander lesen lassen.

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Weitere Ortsseiten: Merás, Pruneda, Comarca del Nora, Candamo, Jarrio, Bodé, Ricabo, Robledo.

Natur und Wege

Prieres ist über eine kurze, steile Straße erreichbar, die von der örtlichen Straße nach Bueres abzweigt. Tanes, Prieres und Abantro bilden gemeinsam eine Route der Tercia de Tanes. Prieres ist außerdem ein Ausgangspunkt für Ausflüge entlang des Gebirgskamms Cordal de Trapa.

Die Rundwanderung Prieres–Busllar–Pico de Trapa beziehungsweise Muezca beginnt am ausgewiesenen Parkplatz am Ortseingang von Prieres. Am Ende des Ortes liegt die Quelle La Cantera.

Bei der Planung können Sie die verschiedenen Wegformen getrennt betrachten und nach gewünschter Aktivität ordnen. Bei der Naturbeobachtung stehen Hören und Fotografieren als zwei verschiedene Zugänge nebeneinander.

Im Herbst ist die Brunft der Hirsche im Umfeld von Prieres nahe der Peña Burllar etwa einen Monat lang durch das Röhren zu hören; bei frühem Aufbruch lassen sich die Männchen beim Werben fotografieren.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Asturien.

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