Moreda entdecken: Bergbaukultur, Wege und Ferienwohnung
Unterkünfte in Moreda
Moreda verbindet Bergbaukultur mit Wegen durch das Tal des Río Negro und einer asturischen Festkultur. Der Förderturm des Pozo San Antonio ist im Inventar des Kulturerbes Asturiens mit integralem Schutz verzeichnet. Der Schacht San Antonio wurde ab 1942 von Hullera Española vertieft und nach Antonio López, dem ersten Marqués de Comillas, benannt.
Bei der Suche nach einer Ferienwohnung in Moreda können Sie auf den Angebotsseiten die Reisedaten, die Wohnungs- oder Zimmerkategorie und die Stornierungsbedingungen nebeneinanderlegen. Ein solcher Vergleich ordnet die Buchungsentscheidung nach konkreten Angaben statt nach allgemeinen Erwartungen.
Kultur
Die Skulpturengruppe „La familia minera“ auf der Plaza del Campo de la Iglesia in Moreda ist ein allegorisches Denkmal für den Bergbau. Sie stellt den Einsatz der Bergarbeiterfamilien dar, die unter schwierigen Bedingungen ihren Kindern eine bessere Zukunft ermöglichen wollten.
Die Pfarrkirche von Moreda ist dem heiligen Martin von Tours geweiht und eine dreischiffige Kirche. Eingeweiht wurde sie 1946 mit zwei Türmen und einem zentralen Portikus.
Wandern und Landschaft
Die Route Les Fuentes PR-AS 133 verbindet Santibanes de Murias mit Morea/Moreda und führt durch das Tal des Río Negro. Naturlandschaften, Weiler, kleine Dörfer und landwirtschaftlich genutzte Flächen prägen ihren Verlauf; in Moreda endet die Route.
Auf dem historischen Camino Real allerano verbindet eine geführte, interpretative Wanderung Täler und Berge. Eine geführte Route beginnt in Moreda und endet in Soto; die etwa 9 km lange Strecke zwischen Moreda und Soto verläuft auf dem Camino Real allerano.
Für die persönliche Planung lassen sich die unterschiedlichen Wegverläufe, Landschaftselemente und die ungefähre Länge nebeneinander betrachten, wenn Sie den gewünschten Umfang einer Wanderung abwägen.
Geografische Einordnung
Die Nebenstraße AE-3 verbindet Moreda mit Santibáñez de Murias durch das Tal des Río Negro.
Feste und regionale Küche
Die Fiesta de los Humanitarios ist ein Fest von touristischem Interesse des Fürstentums Asturien; sie findet seit 1905 jedes Jahr am 11. November in Morea/Moreda statt. Sie umfasst eine Messe, einen Festwagenumzug und traditionelle asturische Folklore.
Die Fiesta de San Martín beziehungsweise Fiesta de los Humanitarios gipfelt in einem San-Martín-Mahl aus Fabada, Casadiellas und Panchón; der Panchón ist eine für Aller charakteristische Nachspeise.
Bei einer FolkAyer-Ausgabe in Moreda gab es einen traditionellen Markt, einen asturisch-galizischen Tanzworkshop und einen Fackelumzug von der Plaza del Campu de Moreda zum FolkAyer-Zelt in Sotiello.
Für den Zeitraum vom 17. bis 19. Oktober 2025 war in Moreda de Aller die zehnte Ausgabe von FolkAyer, dem X Alcuentru Folclóricu d’Ayer, als Treffen für traditionelle asturische Musik und Kultur vorgesehen.
Weitere Orte: El Bravo, Armada, La Cruz, Grandiella, Felgueras, Santa Cruz de Mieres, Soto de Ribera
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