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Meré – Bergwege, Baukultur und Ferienwohnungen

Unterkünfte in Meré

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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An der AS-115 bei Meré steht El Palacio, ein traditioneller asturischer ländlicher Gebäudekomplex. Sein großes Herrenhaus stammt aus dem Zeitraum vom späten 18. bis zum 19. Jahrhundert; hinzu kommt ein älteres kleineres Gebäude.

File:Meré (LLanes, Asturias).jpg File:Meré (LLanes, Asturias).jpg Foto: Carmenmoran via Wikimedia Commons, CC BY 4.0

Natur und Wege

Die Route El Valle de Caldueñu–Meré führt durch grüne Berge und Wiesen; einheimische Bäume säumen die Straße über weite Teile der Strecke. Von Posada aus ist sie über die AS-115 und die LLN-7 erreichbar. Sie beginnt an der Straße von Posada zum Alto de Ortiguero bei Meré.

Die Ruta de los Pastores Merenchos ist eine 10 Kilometer lange Rundroute mit 200 Metern Höhenunterschied. Beim Abstieg vom Mazucu bietet die Route einen optionalen Fußweg zum Picu de los Resquilones. Von dort reicht der Panoramablick über nahezu die gesamte Küste von Llanes bis nach Ovio.

In der näheren Umgebung von Meré liegt La Huera de Meré; in ihrer Nähe befindet sich eine alte Wassermühle, die noch in Betrieb ist. Die Ruta de los Pastores Merenchos startet in Meré de Llanes an der Kreuzung der AS-115 und der LL-7 bei La Huera de Meré.

Die beiden Wege setzen unterschiedliche Akzente: Die Rundroute ist über Länge und Höhenunterschied beschrieben, während der Panoramablick an einen benannten Gipfelpunkt gebunden ist. Für die eigene Tagesplanung lassen sich Strecke, Steigung und Aussicht dadurch getrennt betrachten.

Hirtenwege und Bergkultur

Die Ruta de los Pastores de Ibéu ist eine eintägige interpretative und ethnografische Route auf den von den Hirten aus Meré genutzten Wegen zu den an Onís angrenzenden Bergen. Sie startet in Meré, führt über den verlassenen Weiler Ceu und die Vega de Ibeu und verläuft auf dem Rückweg durch einen Kastanienwald.

Bei La Venta vermittelt die Ruta de los Pastores Merenchos Einblicke in das Leben der Hirten, darunter in eine vor etwa 100 Jahren verwendete Hütte sowie in Ausstattung und Arbeitsgeräte.

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Feste und Küche

Am 3. April 2026 fand in Meré die neunte Fiesta de los Tortos statt. Auf ihrem Programm standen Tortos mit Picadillo, Quesu und Honig sowie Pisto.

Für den 11. Juli 2026 war in Meré die Fiesta de la Sacramental angekündigt; im Programm begann der Ramu-Umzug am Friedhof von Meré.

Wenn Sie eine Ferienwohnung in Meré vergleichen, prüfen Sie auf den jeweiligen Angebotsseiten Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen. Die Wahl lässt sich dabei mit den gewünschten Schwerpunkten verbinden: Rundroute, eintägige Bergroute, Baukultur oder ein zeitlich festgelegtes Festprogramm.

Weitere Ortsideen

Für weitere Ortsideen können Sie außerdem Llanes, Riensena, Purón, Pancar, Ardisana, Celorio, Parres De Llanes und Lledías erkunden.

Kulturerbe

Die Kapelle San Sebastián wurde 1776 unter der Schirmherrschaft von Domingo Enrique de Puertas gegründet. In Meré hat sie einen rechteckigen Grundriss und ein Tonnengewölbe. Die Cueva Cosagra, auch Cueva Consagra oder Cosagre genannt, ist im asturischen Kulturerbe-Inventar für Meré unter der Kennung IPCA-YA-36-047 verzeichnet.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Llanes.