Cuadroveña zwischen Baugeschichte und Gebirgsblicken
Unterkünfte in Cuadroveña
Cuadroveña vereint Baugeschichte, religiöse Zeugnisse, Festtraditionen und Landschaftsbilder. Villa Margarita, die Iglesia de San Martín de Cuadroveña und die Rundroute über La Toya zeigen diese unterschiedlichen Seiten des Ortes in konkreten Gebäuden, Terminen und Wegen.
File:Arriondas (Parroquia de Cuadroveña, Parres, Asturias).jpg
Foto: Carmenmoran via Wikimedia Commons, CC BY 4.0
Kultur und Geschichte
Villa Margarita wurde 1919 vom Indiano José Blanco erbaut. Das Gebäude hat einen rechteckigen Grundriss, ein Halbgeschoss, ein Erdgeschoss, ein Obergeschoss und ein Dachgeschoss sowie ein Walmdach. Von Villa Margarita aus gibt es Ausblicke auf das Massiv der Picos de Europa. In Cuadroveña ist die Villa unter dem Kenncode IPCA-EI-45-14 verzeichnet; als Datum ist der 11.09.2018 angegeben.
Auch die Verwaltungsgeschichte des Ortes reicht zurück: Vor der endgültigen Verlegung des Verwaltungssitzes nach Arriondas im Jahr 1827 war Cuadroveña einer der Verwaltungssitze von Parres.
Die Iglesia de San Martín de Cuadroveña war jahrhundertelang die Pfarrkirche. Derzeit wird sie für die im Juli stattfindende Novene und das Carmen-Fest genutzt; außerdem wird sie für einige Trauerfeiern auf dem nahe gelegenen Pfarrfriedhof genutzt.
Die Capilla de Nuestra Señora de las Nieves ist eine Kapelle im volkstümlichen Stil und wurde 1922 vom Indiano José Blanco wiederaufgebaut. Eine Inschriftplatte aus dem Jahr 1146 überliefert den Ortsnamen Cua ad Venia und erwähnt Roberto als Abt der betreffenden Pfarrei.
In einem Haus des Caserío de Cuadroveña ist ein Relief erhalten, das die Waage der Justitia darstellt. In einem derzeit als Stall genutzten Gebäude des Caserío de Cuadroveña ist außerdem das Wappen der Familie Cortés erhalten.
Das Castillo de Mancobio in Castañera (Cuadroveña) ist eine historische Anlage, die als Burg eingeordnet ist. Peña Mancobiu trägt die Namen Peña de Villar und Castillo de Mancobio. Zum Festkalender von Parres gehört im August das Fest der Virgen de las Nieves in Cuadroveña.
Landschaft und Wege
La Toya ist ein in Cuadroveña gelegenes Naherholungsgebiet. Dort gibt es Grillstellen, Tische, einen Brunnen und einen Parkplatz. Von La Toya aus gibt es weite Ausblicke auf Arriondas, El Fitu und das Kantabrische Gebirge.
Die Rundroute Arriondas–Cuadroveña–La Toya–Arobes–Arriondas führt von Arriondas nach Cuadroveña. Die Route bietet im Süden Ausblicke auf die Picos de Europa und im Norden auf die Sierra del Sueve. Sie kann zu Fuß, mit dem Mountainbike oder mit einem Geländewagen befahren werden.
Für die eigene Reiseplanung lassen sich Kulturorte, festgelegte Termine und Landschaftswege getrennt betrachten; die drei Fortbewegungsarten der Route unterscheiden sich dabei klar von den ortsfesten Bauwerken. Wer historische Details sammeln möchte, kann Villa Margarita, die Inschriftplatte und das Wappen gedanklich als eigene Stationen betrachten, während La Toya und die Route den Landschaftsaspekt bündeln.
Wenn Sie eine Ferienwohnung in Cuadroveña vergleichen, lohnt ein Blick auf Reisezeitraum, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen. Prüfen Sie diese Angaben jeweils im Zusammenhang mit Ihren eigenen Plänen; historische Bauwerke, religiöse Orte und die Landschaftsroute setzen unterschiedliche thematische Schwerpunkte.
Weitere Orte
Weitere Orte derselben regionalen Ebene sind Vegadeo, La Robellada, Caspio La Vega, Helgueras, Muñón Cimero, Las Arenas, Giranes und Endriga.
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