Caravia Baja – Küste, Wanderwege und Kulturerbe
Unterkünfte in Caravia Baja
Caravia Baja lässt sich über Küste, Wanderwege und archäologische Zeugnisse entdecken. Der Arenal de Morís, die Wege zum Picu Castro und zum Pico La Forquita sowie die Route zwischen Arenal de Morís und La Griega setzen unterschiedliche Akzente zwischen Strand, Landschaft, Geschichte und Geologie.
Küste
Der Arenal de Morís ist ein 800 Meter langer Strand mit feinem, ockerfarbenem Sand in Caravia. Am Strand gibt es kostenpflichtige Parkplätze, Toiletten, Duschen und Fußwaschstellen, einen Picknickbereich sowie einen Rettungsdienst. Außerdem bestehen Möglichkeiten zum Felsangeln und zum Unterwasserfischen; in einem Strandbereich wird häufig gesurft.
Wandern und Landschaft
Die Route zwischen Arenal de Morís und La Griega verläuft teilweise gemeinsam mit dem GR-204, dem Jakobsweg und dem PR-AS 134. Sie verbindet Natur sowie historisches und geologisches Erbe und bietet eindrucksvolle Ausblicke auf die ostasturische Küste. Bei der Tagesplanung können Sie die Routen nach Landschaftsthema und dem genannten Umfang gegenüberstellen.
Die Route zum Pico La Forquita führt durch einheimische Wälder und erreicht einen Gipfel mit eindrucksvollen Ausblicken auf das Kantabrische Meer und die Sierra del Sueve. Die Ruta Picu Castro beginnt an der Touristeninformation in Prado, führt zum Picu Castro vorbei an den Resten der Castros und an Überresten ehemaliger Fluoritbergwerke und ist insgesamt 2,3 Kilometer lang. Von Caravia aus gilt die Sierra del Sueve als Landschaft mit einer artenreichen Flora und Fauna, die Touristen und Forschende anzieht.
Zur weiteren Ortsübersicht gehört außerdem Caravia. Bei einer Ferienwohnung in Caravia Baja können Sie auf den jeweiligen Angebotsseiten Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen vergleichen. Bei Ihrer Planung lassen sich diese Angaben mit den Schwerpunkten Strand, Wandern, Archäologie und Baukultur abgleichen.
Archäologie
Das eisenzeitliche prähistorische Siedlungsgebiet Picu’l Castru beziehungsweise Castro de Caravia nahe Prado war zwischen dem 4. oder 3. Jahrhundert und dem 1. Jahrhundert v. Chr. bewohnt. Der Castro de Caravia wurde 1917–18 von Aurelio del Llano ausgegraben; dabei wurden Eisenobjekte, Bronzeschmuck und verzierte Keramik geborgen. Die Estela de Duesos ist eine unbeschriftete archäologische Stele mit Motiven aus Flechtwerk, konzentrischen Kreisen und Hakenkreuzen.
Baukultur
Die Ruta de Indianos ist ein Wanderweg durch Duesos, Duyos, Carrales und Valle. An ihr können Sie indische und volkstümliche Gebäude mit Wappen und heraldischen Gestaltungselementen sehen. Die Route führt nach El Valle; dort können Sie die Ermita de Santa Bárbara besichtigen, die Schutzpatronin der Bergleute.
Die Capilla de la Casona de El Francu in Duesos ist eine einschiffige Familienkapelle mit einem überdachten Ziegelvorbau, der von zwei kannelierten Säulen mit dorischen Kapitellen getragen wird, und einem mit einem Steinkreuz geschmückten Glockengiebel. Sie gehört zu einem ländlichen Palastensemble aus dem 18. Jahrhundert. Die Kirche Santiago de Caravia in Carrales stammt aus dem 17. Jahrhundert.
Die Casa de los Hermanos Prieto ist ein Beispiel für indische Architektur in Caravia. Die Gebäude der indischen Architektur in diesem Zusammenhang befinden sich in Privatbesitz und können nicht besichtigt werden.
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