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Torres de Albarracín – Natur, Kultur und Ferienwohnungen

Unterkünfte in Torres de Albarracín

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Der PR-TE 1 nach Torres de Albarracín führt über markierte Wege durch zwei Schluchten, an einer Viehtränke und durch einen Kiefernwald, bevor er die Straße nach Torres de Albarracín erreicht.

Natur

Torres de Albarracín liegt in der Sierra de Albarracín im Tal des Flusses Guadalaviar. Zur Landschaft gehören eine ausgedehnte Huerta, Wacholderbestände und große Kiefernwälder. Nördlich des Ortskerns befindet sich ein Aufschluss aus Rodeno-Sandstein mit charakteristischen Türmen, Schluchten und abgerundeten Formen.

An der Fuente de la Veguilla beim Fluss und nahe der Brücke nach Torres de Albarracín liegt ein Erholungsbereich mit Bänken und Tischen. Schatten spenden die Bäume am Ufer; der Platz eignet sich zum Ausruhen oder für einen Imbiss. Die unterschiedlichen Landschaftsformen und Wegarten lassen sich bei der Planung einzelner Tage gut miteinander vergleichen.

Wege und Aktivitäten

In Torres de Albarracín gibt es ausgeschilderte Wege und Routen zum Wandern, für Reitaktivitäten und für den Radtourismus. Ein eigener Streckencharakter gehört zur linearen „Ruta del la ermita de San Roque“: Sie ist 1,5 Kilometer lang und führt vom Rathausplatz von Torres de Albarracín zur Ermita de San Roque. Der Weg verläuft breit und gut befestigt und ist auch für Kinderwagen geeignet.

In Torres de Albarracín gibt es außerdem einen Abenteuerpark mit Seilrutschen und Parcours im Baumbestand. Kurze Spazierwege, markierte Strecken und der Abenteuerpark stehen damit als unterschiedliche Aktivitätsformen nebeneinander.

Kultur

Die Pfarrkirche San Miguel ist ein barocker Sakralbau aus dem Jahr 1742. Sie besitzt ein Mittelschiff und zwei Seitenschiffe; ihr dreigeschossiger Turm hat einen achteckigen oberen Abschnitt. Das Gebäude ist aus Rodeno-Bruchsteinmauerwerk errichtet.

Die Ferrería del Albarracín in Torres de Albarracín wurde 1648 erbaut und war bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts in Betrieb. Die ehemalige Harinera del Carmen wurde zu einem nutzbaren Raum umgestaltet.

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In der Nähe der Weiler Royuela und Torres de Albarracín liegt der Paso de la Fuente de la Umbría. Er war eine der wichtigsten Routen der Transhumanz, die das Albarracín-Gebiet in Längsrichtung durchquerten.

Feste und Küche

Um den 16. Juli wird in Torres de Albarracín das Fest zu Ehren der Virgen del Carmen mit Messe, Prozession, dem traditionellen Fahnenschwenken, Volksessen, Wettbewerben und volkstümlichen Stierfesten gefeiert. Am 29. September folgt das Fest zu Ehren von San Miguel mit religiösen Feiern, Tanzveranstaltungen, volkstümlichen Stierfesten und weiteren Freizeitaktivitäten.

Am 16. August findet alljährlich von Torres de Albarracín aus eine Wallfahrt zur Ermita de San Roque statt. Dazu gehören eine Messe, Gebete, das Singen der Gozos zu Ehren des Heiligen und ein gemeinsames Essen.

Die traditionelle Küche von Torres de Albarracín basiert unter anderem auf Jamón de Teruel und Ternasco de Aragón mit zertifizierter Qualität. Hinzu kommen Produkte aus der Huerta, wild gesammelte Pilze und Wildbret.

Weitere Orte im selben übergeordneten Gebiet: Villarquemado, Valacloche, Bezas, Valdecuenca, Terriente, Alfambra, Alcorisa, Peñarroya De Tastavíns.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Teruel.

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