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El Vallecillo – Ojos del Cabriel, Wege und Geschichte

Unterkünfte in El Vallecillo

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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El Vallecillo lässt sich über zwei starke Themen lesen: Natur am Cabriel und Kulturgeschichte. Wasser, Wege, Höhlen und historische Bauwerke eröffnen dabei unterschiedliche Perspektiven auf den Ort. Wer seine Tage thematisch ordnen möchte, kann zwischen Landschaft und Zeugnissen früherer Arbeit sowie Sakralarchitektur unterscheiden.

Wenn Sie eine Ferienwohnung in El Vallecillo vergleichen, können Sie auf den Angebotsseiten Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen nebeneinanderlegen. Die Natur- und Kulturthemen des Ortes geben dabei unterschiedliche Suchwinkel vor, während die Wegbeschreibungen eine genauere Vorstellung vom geplanten Tagesrhythmus ermöglichen.

Weitere Orte: Allepuz, La Virgen De La Vega, Villarquemado, Singra, Cubla, Puig Moreno, Albarracín, Rubiales

Natur

Das Cabriel-Tal ist als Biosphärenreservat ausgewiesen. Die Ojos del Cabriel in El Vallecillo sind die Quelle des Flusses Cabriel. Der GR 10.1 erreicht die Ojos del Cabriel nach 1,4 km; dort liegt eine kräftige Quelle, die den Fluss speist und seinen Abfluss erhöht. Der Wasserfall am Molino de San Pedro hat eine Fallhöhe von 5 oder 6 Metern. Die Kaskade neben den Ojos del Cabriel liegt neben den Ruinen einer alten Schmiede aus dem 16. Jahrhundert.

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Wandern

Der GR 10.1 verlässt El Vallecillo in östlicher Richtung, verläuft zunächst etwa 100 Meter auf der Straße und biegt dann auf einen Weg ab. Ein örtlicher Wanderweg zur Cueva de la Obriga beginnt in El Vallecillo, führt in Richtung der Ojos del Cabriel, erreicht den Aussichtspunkt über den Ojos und führt zu den Quellen hinab. Der Wanderweg SL-TE 14 durchquert den Barranco del Pilancón an einigen Stellen über Metallstege. Der Eingang der Cueva de la Obriga liegt neben dem Weg; die Höhle zählt zu den bedeutendsten Höhlen der Provinz Teruel.

Kultur

Zur gebauten Geschichte gehört der Torre Cavero, ein alter Wehrturm, der wahrscheinlich aus dem 13. Jahrhundert stammt. Die heutige Iglesia de la Santísima Trinidad war im Jahr 1781 bereits erbaut. Sie ist ein einschiffiges Gebäude mit Tonnengewölben und Lunetten. Die Ermita de San Pedro ist ein kleiner Tempel mit einem Holzdach und seit 1564 belegt. In der Cueva Lóbrega belegen Überreste eine antike menschliche Präsenz im Gebiet von El Vallecillo; heute ist die Höhle als Ubriga bekannt.

Geschichte

Am Molino de San Pedro befanden sich zunächst eine Getreidemühle und ein Sägewerk im Besitz der Familie Cavero. Der Wasserfall dort wurde früher genutzt, um den danebenliegenden Mühlstein anzutreiben. Am Standort San Pedro wurde 1526 eine Schmiede gegründet. Die historische Schmiede von Val de San Pedro in El Vallecillo richtete Geschäfte und Herbergen ein, um die Arbeitskräfte zu versorgen. Das Sägewerk von San Pedro exportierte verarbeitete Holzprodukte wie Stühle und Holzabschnitte in das damalige „Reich“.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Teruel.

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